x
Ihr Ad-Blocker ist aktiviert
Bitte schalten Sie für diese Webseite den Ad-Blocker und den Schutz vor Aktivitätenverfolgung aus.

Telekom wird Mehrheitsaktionär bei T-Mobile

Telekom wird Mehrheitsaktionär bei T-Mobile

(Quelle: Deutsche Telekom)
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
23. Juni 2020 - Die Deutsche Telekom sichert sich einen Deal mit Softbank, der dem deutschen Konzern die Möglichkeit gibt, 198 Millionen T-Mobile-Aktien zu kaufen. Damit wäre das deutsche Unternehmen neu Mehrheitsaktionär bei T-Mobile.
Bereits im Mai 2020 kündigte der japanische Konzern Softbank an, dass man einen Teil seiner T-Mobile-Beteiligungen an Deutsche Telekom veräussern wolle, wie "Heise" berichtet. Dies, weil der Konzern in den letzten Jahren durch einige Fehlkäufe und riskante Spekulationen in hohe Schulden abgerutscht ist ("Swiss IT Magazine" berichtete), darunter Beteiligungen an Uber und Wework. Durch den Deal könnte sich der Anteil der Telekom auf mehr als 50 Prozent erhöhen, genauer von den bisherigen 43 auf neu 51 Prozent.

Nun hat sich die Deutsche Telekom offenbar die Option gesichert, zum Mehrheitsaktionär zu werden und einen entsprechenden Handel mit Softbank unterschrieben. Bis zu 198 Millionen Aktien sollen von Softbank zu Deutsche Telekom wandern, zu einem Wert von rund 21 Milliarden US-Dollar. Die Kaufoptionen können bis ins Jahr 2024 hinausgezogen werden. (win)

Weitere Artikel zum Thema

Softbank verabschiedet Jack Ma, verkauft Anteile an Deutsche Telekom
18. Mai 2020 - Beim japanischen Konzern Sofbank gibt es einen prominenten Abgang: Alibaba-Gründer Jack Ma (Bild) verlässt die Geschäftsleitung. Auch will das Unternehmen durch Abverkäufe von T-Mobile-Aktien aus den Schulden kommen, was die Deutsche Telekom zum Mehrheitsaktionär machen könnte.
T-Mobile US: Legere übergibt Zepter an Sievert
19. November 2019 - John Legere (rechts) übergibt das Amt des CEO von T-Mobile US per Mai 2020 an Mike Sievert (links), der aktuell unter anderem als COO der Deutschen-Telekom-Tochter amtet.
Softbank kauft Uber-Aktien zu Spottpreis
3. Januar 2018 - Rund 17 Prozent der Aktien von Uber wandern Anfang des Jahres zum Tech-Giganten Softbank aus Japan – zu einem Preis, der weit unter dem zuletzt genannten Firmenwert liegt.

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER