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Auch Symantec vor Aufsplittung

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8. Oktober 2014 - Berichten zufolge soll auch Symantec darüber nachdenken, sich aufzuspalten. Ein Teil soll dann Sicherheitslösungen anbieten, der andere Storage-Produkte und -Dienste.
Auch Symantec vor Aufsplittung
(Quelle: Symantec)
Nach Ebay/Paypal und HP soll eine weitere IT-Grösse vor der Aufspaltung stehen: Symantec. Gemäss einem Bericht von "Bloomberg" prüft Symantec eine Aufspaltung des Unternehmens in einen Sicherheits- und einen Storage-Bereich. "Bloomberg" stützt sich auf unternehmensnahe Quellen. Wie es heisst, seien die Überlegungen schon ziemlich weit fortgeschritten, eine entsprechende Ankündigung könnte bereits in wenigen Wochen erfolgen.

Der Marktwert von Symantec wird auf rund 16 Milliarden Dollar geschätzt. Allerdings hatte das Unternehmen in jüngster Zeit Mühe, Wachstum zu generieren. Vor allem der Verkauf der Antivirenlösungen soll im Zusammenhang mit den lauen PC-Verkäufen nur schleppend laufen. Offenbar sei eine Aufspaltung in zwei Firmen schon länger ein Thema bei Symantec, der neue CEO Michael Brown soll die Idee jetzt aber stützen. Allerdings könnte eine aufgespaltete Symantec auch eher ein Übernahmekandidat sein, spekuliert "Bloomberg". (mw)

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Kommentare

Mittwoch, 8. Oktober 2014 Christian Kroker
Die heutige Symantec Struktur - durch die Fusion/Übernahme mit/von Veritas entstanden hat nie wirklich Sinn gemacht. Da gab es einerseits klassische Desktop Security Produkte und andererseits reine Enterprise Storage/HA Lösungen, welche miteinander rein gar Nichts zu tun hatten. Die ehemaligen Veritas Teile wird man jetzt wohl an einen Mitbewerber oder eine Industrie-Grösse abgeben wollen (EMC, NetApp, IBM fallen da ein), während das "klassische" PC-Software Geschäft wohl weitersiechen wird. EMC hat Firmen wie VMware, RSA Security oder Documentum nach der Übernahme sinnvollerweise als eigene Unternehmungen bestehen lassen. Dies hätte VMware mit Veritas auch tun sollen (während man Norton, Central Point oder PowerQuest gut in Symantec integrieren konnte).

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