Videokonferenzen als White-Label-Angebot für Integratoren

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2020/06 – Seite 2
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Partner mit vertikaler Spezialisierung gesucht

Videokonferenzen als White-Label-Angebot für Integratoren
Das Element Video spielt bei Veeting Rooms keine zentrale Rolle, vielmehr versteht sich die Lösung doch als virtueller Konferenzraum. (Quelle: Veeting)
Als potenzielle Partner prädestiniert sind laut Fabian Bernhard unter anderem kleinere Telekomunternehmen, die ihr Angebot für Geschäftskunden durch ­Videokonferenzen abrunden wollen. «Aber auch für Integratoren, die sich auf eine vertikale Branche spezialisiert haben, ist unsere Lösung für den Wiederverkauf spannend», sagt Bernhard und nennt als Beispiel eines möglichen Partners einen IT-Integratoren, der vor ­allem Anwaltskanzleien betreut. «Solche Kanzleien haben nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Situation ein riesiges Bedürfnis nach einer sicheren Konferenzlösung. Mit Veeting Rooms als White-­Label-Lösung kann der Partner Mehrwert bei seinen Kunden schaffen und zusätzliche Einnahmen generieren.» Doch damit nicht genug: «Es ist unseren Partnern auch möglich, dass sie Veeting Rooms nicht nur für sich selbst anpassen, sondern auch an ihre Endkunden als White Label weiterverkaufen.» Um beim Beispiel der Anwaltskanzlei zu bleiben, könnte der Integrator also für seinen Anwaltskunden Veetings Rooms einrichten, damit der Anwalt seinen Klienten eine Konferenzlösung unter dem eigenen Brand offerieren kann. «So ein Partner ist natürlich ideal für uns», sagt Bernhard.

Partnerstufen, wie man sie bei klassischen Produkten respektive Partnermodellen hat, kennt Veeting nicht, und es gibt auch kein Zertifizierungsprogramm, das durchlaufern werden müsste. «Aber natürlich haben auch wir Vereinbarungen mit Partnern, in denen unter anderem seine Pflichten definiert sind. So trägt zum Beispiel der Partner die Verantwortung für den First Level Support», erklärt Fabian Bernhard, während der ­Second- und Third-Level-Support bei Veeting liege. Und auch ohne Zertifizierungsanforderungen sorge man dafür, dass Qualitätsstandards ­sichergestellt werden. «Jeder neue Partner wird geschult, unter anderem darin, wie die White-Label-­Lösung beim Endkunden eingerichtet wird», so der Veeting-Gründer.

Keine Angst vor Zoom und Co.

Last but not least kommt Fabian Bernhard noch darauf zu sprechen, wie man sich gegen die scheinbar übermächtige internationale Konkurrenz behaupten will. «Keiner der grossen Anbieter hat ein vergleichbares Produkt am Start, das als White-­Label-Lösung verfügbar ist», so das erste Argument für Veeting Rooms. Hinzu komme natürlich der Schweiz-Aspekt mit der lokalen Datenhaltung und der Sicherheit. Und nicht zuletzt hätten Partner bei Veeting die Möglichkeit, ihre Inputs einzubringen. «Das ist enorm wichtig, unser Produkt lebt vom Feedback der Partner, und wir hören sehr genau auf die Rückmeldungen des Marktes. Wenn ein Partner für die vertikale Branche, auf die er spezialisiert ist, eine spezifische Funktion braucht, dann versuchen wir, das nach Möglichkeit zu implementieren. Mit einem ICT-Riesen, der irgendwo auf der Welt sein Headquarter hat, dürfte das schwierig werden», ist Bernhard überzeugt. (mw)

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