"Wir spüren im hiesigen Markt ein grosses Interesse am Thema Sicherheit"

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2018/11 – Seite 2
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Wie wollen Sie das Vertrauen in die Cloud und die entsprechenden Microsoft-Lösungen bei Partnern und Kunden stärken?
Wir führen viele Workshops durch und dies regelmässig, um unsere Partner mit den neuesten Informationen zu versorgen. Zudem stellen wir ihnen Tools zur Verfügung. Zum einen, um zu verstehen, was die Kunden brauchen, zum anderen, um das Know-how auf technischer Seite zu erhöhen. Denn dort besteht der grösste Bedarf: Man muss die Technologie und den Migrationsprozess verstehen. Dieser ist eigentlich ziemlich einfach, wenn man gut und richtig darauf vorbereitet ist. Wenn man aber nicht richtig vorbereitet ist, wird es kompliziert und die Kunden können etwa E-Mails oder andere Daten verlieren. Appriver selbst hat sich die ‹phänomenale Pflege› auf die Fahne geschrieben. Das ist unser Markenzeichen, mit welchem wir uns von unseren Mitbewerbern differenzieren. Es gibt viele Unternehmen, die ihren Partnern Office 365 anbieten. Aber wir geben den Partnern zusätzlich einen Mehrwert. Zudem verfügen wir über viel Erfahrung, etwa im Support. Viele Partner, die neu mit uns zusammenarbeiten und bislang Partner anderer Firmen waren, sagen uns, dass sie mit dem Support nicht zufrieden waren. Da waren etwa lange Antwortzeiten der Grund für den Wechsel. Unsere Erfahrung hilft uns, denn wir müssen nur zwei Prozent aller Supportanfragen weltweit an Microsoft eskalieren lassen. Den Rest können wir inhouse bei uns erledigen.

Wie sieht der Support hierzulande aus?
Wir haben in der Schweiz drei Mitarbeiter, davon einen Mitarbeiter für den Support. Aber wir können auf die Support-Mitarbeiter in unseren anderen Niederlassungen in Europa zurückgreifen und wir haben eine grosse Support-Belegschaft in den USA als Back­up im Hintergrund.
Um nochmals zur Anfangsfrage zurückzukehren: Wieso ist Appriver trotz Schweizer Niederlassung seit 2012 wenig bekannt?
Wir haben bislang vor allem im Hintergrund gearbeitet. Im ersten Jahr haben wir uns eigentlich nicht mal darum bemüht, zu verkaufen. Wir haben erst die Niederlassung gegründet und die Infrastruktur aufgebaut. Erst in 2013 haben wir mit dem Verkauf gestartet. Aber wir haben zu Beginn vor allem mit vertrauten Partnern zusammengearbeitet, ohne gross Aufsehen zu erregen. Jetzt, mit dem Wechsel der Besitzverhältnisse – Appriver wurde im Herbst 2017 von der Private-Equity-Firma Marlin Equity Partners übernommen – setzen wir alles auf starkes Wachstum. Dazu braucht es einen starken Fokus. Früher haben wir versucht, ganz Europa abzudecken, und die Schweiz war nur ein Teil davon. Seit Februar 2018 legen wir nun den Fokus stark auf die Schweiz als einen unserer strategischen Märkte in Europa – nebst dem Vereinigten Königreich.

Wieso ist die Schweiz so wichtig für Appriver?
Zum einen, weil wir mit Green.ch hier einen starken Partner haben. Das hat uns auch veranlasst, in die Schweiz zu kommen. Zudem spüren wir im hiesigen Markt ein grosses Interesse am Thema Sicherheit.

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