Walter Briccos tritt per Ende Juli als CEO von Eizo Schweiz ab, Martin Kofler übernimmt

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(Quelle: Eizo)
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27. Mai 2021 - Walter Briccos (Bild links), die letzten zwei Jahre CEO von Eizo in der Schweiz, zieht sich aus dem Berufsleben zurück. Seine Nachfolge an der Spitze der Schweizer Eizo-Niederlassung übernimmt Martin Kofler (Bild rechts).
Walter Briccos kehrt der Schweizer IT-Branche den Rücken und zieht sich nach 43 Berufsjahren – zuletzt als CEO von Displayspezialist Eizo in der Schweiz – ins Privatleben zurück. "Man soll aufhören, wenns am schönsten ist", erklärt Walter Briccos zu seinem Rückzug per Ende Juli, den er mit vielen positiven Gefühlen verbinde. Auf seine Zukunft angesprochen erklärt der 61-Jährige, noch keine Entscheidungen gefällt zu haben – dazu habe ihm angesichts des herausfordernden Tagesgeschäfts, das er bis zum letzten Arbeitstag mit vollem Einsatz erledigen wolle, bislang schlicht die Zeit gefehlt. "Ob ich eine Frühpensionierung machen werde oder mich nochmals irgendwo in irgendeiner Form engagiere, werde ich ab August entscheiden", erklärt Walter Briccos gegenüber "Swiss IT Reseller", und fügt an: "Dazu habe ich nach meinem Austritt dann sechs Monate Zeit." Sicher sei lediglich, dass er keinen Fulltime-Management-Job mehr übernehmen werde.

Seine Nachfolge an der Spitze der Schweizer Eizo-Niederlassung wird Martin Kofler antreten. Kofler war zuletzt als Country Manager Switzerland bei Bang & Olufsen beschäftigt und hatte zuvor führende Positionen unter anderem bei Sharp und Lexmark inne. Er wird bei Eizo per 1. Juni beginnen und ab 1. August als CEO und Mitglied des Verwaltungsrates die Führung übernehmen.

Walter Briccos hat den Posten als CEO von Eizo in der Schweiz im Frühling 2019 angetreten. Davor war er rund anderthalb Jahre Bereichsleiter B2B bei der Competec-Gruppe. Lange Jahre seiner Karriere war Briccos für den Druckerhersteller Oki tätig, unter anderem als Schweiz-Chef und die letzten Jahre als Vice President und Leiter der DACH-Region. Im Herbst 2019 stand Walter Briccos "Swiss IT Reseller" für ein Portrait Red und Antwort, in dem er unter anderem erklärte: "Der Plan ist, dass es keinen Plan gibt" – ein Ausspruch, der auch zu seinem Abgang passt. Das Portrait kann man hier nachlesen. (mw)

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