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Media-Markt-Mutterkonzern zieht Umsatzprognose zurück

Media-Markt-Mutterkonzern zieht Umsatzprognose zurück

(Quelle: Media Markt)
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20. März 2020 - Angesichts der aktuellen Krise hat das Media-Markt- und Saturn-Mutterhaus Ceconony seine im Dezember veröffentlichte Wachstumsprognose zurückgezogen. Auf die Abgabe einer angepassten Prognose verzichtet das Management.
Ceconomy, Mutterkonzern von Media Markt und Saturn, muss die Ende 2019 abgegebene Umsatzprognose infolge des Coronoavirus' zurückziehen. Wie das Management verlauten lässt, habe man zwar in den ersten beiden Monaten des Jahres eine solide Entwicklung bezüglich Umsatz und Ergebnis verzeichnen können, doch würde sich die Entwicklung angesichts des Virenausbruchs in vielen Kernmärkten von Mediamarkt-Saturn jedoch herausfordernd gestalten. So bleiben nach aktuellem Stand alle Mediamarkt- und Saturn-Märkte in Österreich, der Schweiz, Belgien, Italien, Spanien, Polen, Luxemburg und jetzt auch in Deutschland vorerst geschlossen. Weiter heisst es, man habe zwar feststellen können, dass die Kunden zunehmend auf Online-Kanäle ausweisen würden, auf die man sich jetzt auch verstärkt fokussiere. Man treffe zudem zwar Kostenmassnahmen und setze Investitionen aus, um die Auswirkungen zu mildern, dennoch erwarte man Auswirkungen auf Umsatz und Gewinn.

Der Ceconomy-Vorstand lässt deshalb in einer Mitteilung verlauten, man ziehe die Mitte Dezember vergangenen Jahres veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2019/20 zurückz. "Aufgrund der Dynamik der Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 ist es derzeit nicht möglich, eine Vorhersage zur Geschäftsentwicklung in den kommenden Wochen zu machen und die Auswirkungen auf das Geschäft zuverlässig zu quantifizieren." Und weiter: "Der Vorstand sieht daher derzeit davon ab, eine neue Prognose für das Geschäftsjahr 2019/20 abzugeben." In der ursprünglichen Prognose hat die Konzernspitze "ein leichtes Wachstum des währungsbereinigten Gesamtumsatzes" in Aussicht gestellt. (rd)

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