Die Wiit-Gruppe präsentiert die Zahlen für das eben abgeschlossene Geschäftsjahr 2025 und zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis. Der bereinigte Umsatz kommt bei 167,9 Millionen Euro zu liegen, was einem Wachstum von 5,9 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Die jährlich wiederkehrenden Umsätze (ARR) werden mit 136,6 Millionen Euro ausgewiesen (+7,9 %). Das EBITDA legte um 15,2 Prozent auf 66,9 Millionen Euro zu, die EBITDA-Marge wird mit 39,8 Prozent ausgewiesen (2024: 36,6 Prozent), das bereinigte Nettoergebnis mit 16,5 Millionen Euro (+11,5 %).
Zentral für das Wachstum sei vor allem der deutsche Markt gewesen, der knapp 90 Millionen Euro und damit deutlich mehr als die Hälfte zum Umsatz beigetragen hat, so die Gruppe. Deutschland ist zusammen mit Italien auch für das angebrochene Geschäftsjahr einer der grossen Wachstumstreiber. Die Auftrags-Pipeline wird mit mehr als 260 Millionen Euro beziffert, vor einem Jahr lag sie bei einem Wert von 247,3 Millionen Euro. Dies konnte laut der Gruppe via Upselling bei Bestandskunden, vieler Verlängerungen mehrjähriger Verträge und der Gewinnung neuer Kunden erreicht werden.
Nicht zuletzt war auch die Entscheidung von Broadcom, die Zahl seiner Partner zu reduzieren, relevant für den Erfolg, so Wiit-CEO Alessandro Cozzi. Damit sei das Interesse von regionalen Betreibern, zuverlässige Partner zu finden, gestiegen. "Unser Geschäftsbereich Channel Services verzeichnet ein exponentielles Wachstum der kommerziellen Pipeline, die nun eine unserer bedeutendsten Entwicklungsmöglichkeiten darstellt", so Cozzi weiter.
(win)