Google investiert in KI-Forschungszentrum

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(Quelle: DFKI)
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9. Oktober 2015 - Google hat sich mit einem nicht genannten Betrag am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz beteiligt und erhält als erste Industriegesellschaft einen Sitz im Aufsichtsrat des Instituts.
Internetriese Google hat über seine deutsche Tochter einen Anteil am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) erworben, das mit Standorten in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und Berlin präsent ist. Mit dem Schritt nimmt Google zudem auch Einsitz im Aufsichtsrat des Instituts. Wie es in einer Mitteilung heisst, ist das DFKI das einzige Forschungszentrum in Europa, an dem sich Google durch eine Kapitaleinlage und einen Sitz im Aufsichtsrat als Industriegesellschaft beteiligt. Über die Höhe der Beteiligung wurde allerdings nichts bekannt gegeben.

Google arbeitet bereits seit längerem mit dem DFKI zusammen und hat dem Institut regelmässig Forschungs- und Entwicklungsaufträge zukommen lassen. Zudem herrscht zwischen dem IT-Konzern und dem Forschungszentrum ein stetiger Personaltransfer.

Zu den weiterer Technologiekonzernen, die in das DFKI investiert haben, zählen unter anderen Intel, Microsoft, SAP, Software AG oder Ricoh. (rd)

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Kommentare

Montag, 12. Oktober 2015 Heinrich Badouin
Über die Gedankenlosigkeit, mit der hier einem amerikanischen Wirtschaftsunternehmen know how und Forschungswissen kostenlos in den Rachen geworfen wird ist kaum zu glauben. Es dauert nicht mehr lange und Google dirigiert noch ganz andere Abläufe in unserem Wirtschaftsleben. Wann wachen die Verantwortlichen endlich auf und erkennen die niederen Beweggründe die Google zu solchen Investitionen veranlassen? Das dicke Ende folgt mit absoluter Sicherheit. Nur dann ist natürlich keiner mehr für das entstandene Desaster verantwortlich. Google wird ausschliesslich von einem einzigen Gedanken vorangetrieben und der heisst MACHT !!!

Montag, 12. Oktober 2015 Sven Santschi
Google scheint sich mit Hilfe der KI- In die Köpfe des Eu-Parlaments ein zu mogeln zu um die Zerschlagung des Internetkolosses zu verhindern. Da würde ich auch gerne ein paar Milliärdchen investieren. Man stelle sich vor Eu-Parlamentarier mit Google-Ki Hirnen ausgestattet! Scheint als sei dies Google bereits gelungen- nur so ist zu erklären das dieser Falschspieler Milliardenmulti noch am Leben ist?? Huiiii!!!

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