x
Ihr Ad-Blocker ist aktiviert
Bitte schalten Sie für diese Webseite den Ad-Blocker und den Schutz vor Aktivitätenverfolgung aus.

Sunrise, Orange und Swisscom ersteigern Mobilfunkfrequenzen

Sunrise, Orange und Swisscom ersteigern Mobilfunkfrequenzen

Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
23. Februar 2012 - Die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen ist abgeschlossen: Die Telekomanbieter Orange, Sunrise und Swisscom haben ihre Frequenzausstattung erworben. Orange investierte knapp 155 Millionen Franken, Sunrise 482 Millionen und Swisscom rund 360 Millionen Franken.
Sunrise, Orange und Swisscom ersteigern Mobilfunkfrequenzen
(Quelle: Orange)
Im Auftrag der Comcom hat das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die bisher freien und per 2014 beziehungsweise 2017 frei werdenden Mobilfunkfrequenzen versteigert. Durch diese Neuvergabe sollen den Mobilfunkbetreibern deutlich mehr Frequenzen zur Verfügung stehen, als diese bisher in Betrieb hatten. Orange, Sunrise und Swisscom haben bei der Versteigerung kräftig mitgeboten und Summen von 154,7 Millionen Franken (Orange), 481,7 Millionen Franken (Sunrise) und 359,8 Millionen Franken (Swisscom) in die Mobilfunkfrequenzen investiert. Insgesamt konnte der Bund damit 996,3 Millionen Franken einnehmen. Die Auktion dauerte 13 Tage und wurde über ein elektronisches Auktionssystem der englischen Firma Dot Econ durchgeführt.

Die einmalige Gesamtvergabe aller Mobilfunkfrequenzen ermögliche es Sunrise, Orange und Swisscom, ihre Frequenzausstattung selbst zu bestimmen, anstatt dass diese von einer Behörde vorgegeben werde, so das Bakom in einer Mitteilung. Die Konzessionen werden technologieneutral erteilt, sodass die Frequenzen auch mit den neuesten Mobilfunktechnologien wie etwa LTE (Long Term Evolution of UMTS) genutzt werden können. Mit dieser frühzeitigen Frequenzvergabe und einer Nutzungsdauer bis Ende 2028 können die Telekomunternehmen langfristig planen, meint das Bakom weiter. Zudem könne so die stark steigende Nachfrage nach mobilen Breitbanddiensten langfristig befriedigt werden.

(dv)

Weitere Artikel zum Thema

Swisscom sieht Freiburger Glasfasernetz gefährdet
23. Februar 2012 - Swisscom und Groupe E sind überzeugt, dass der Ausbau des Glasfasernetzes in Freiburg gefährdet ist. Dies, weil die Wettbewerbskommission Ende letzter Woche in einem Schlussbericht zur Glasfaserkooperation im Kanton Freiburg Kartellabreden festgestellt hatte.
Orange: Mehr Kunden, weniger Umsatz
22. Februar 2012 - Orange Schweiz blickt auf ein laut eigenen Angaben erfreuliches 2011 zurück, dies obwohl der Gesamtumsatz im Jahresvergleich um 3,6 Prozent auf 1,249 Milliarden Franken sank.
Sunrise MTV mobile beliebt bei Jugendlichen
24. Januar 2012 - Über 100'000 Jugendliche unter 26 Jahren nutzen unterdessen das Jugendangebot MTV mobile von Sunrise und MTV.

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Was für Schuhe trug der gestiefelte Kater?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER