Alibaba

in der Berichterstattung von


5. Januar 2021 - Der milliardenschwere Gründer von Alibaba, Jack Ma, wurde seit Oktober 2020 nicht mehr gesehen. Nur kurz davor hatte er eine provokative Rede gegen die chinesische Regierung gehalten.
6. November 2020 - Im letzten Quartal steigerte Alibaba den Umsatz um 30 Prozent auf gut 23 Milliarden Dollar. Noch steiler aufwärts ging's in der Cloud-Sparte, wo ein Zuwachs von 60 Prozent erzielt wurde.
4. November 2020 - Die Ant Group, die den chinesischen Bezahldienst Alipay betreibt, kann nicht wie geplant am 5. November an die Börse gehen. Damit verschiebt sich das eventuell weltgrösste IPO auf unbestimmte Zeit.
19. Oktober 2020 - Alibaba ist erstmals mehr als 800 Milliarden Dollar wert. Besonders auffällig ist im Vergleich zur US-Konkurrenz die hohe Nettogewinnspanne für die Aktionäre.
21. August 2020 - Der chinesische Online-Konzern Alibaba konnte den Umsatz im jüngsten Quartal um 34 Prozent auf fast 22 Milliarden Dollar steigern. Markant zugelegt haben auch die Cloud-Einnahmen.
17. August 2020 - Nun greifen Trumps Huawei-Sanktionen richtig: Huawei-Smartphones bekommen ab sofort keine Updates mehr. Huawei entgegnet: Doch, sie laufen weiter. Auch hat die US-Administration Neuigkeiten zu den Sanktionen von Tiktok verkündet und der Name Alibaba taucht erstmals im Zusammenhang mit Trumps Massnahmen auf.
10. August 2020 - Der Markt für Public Cloud Services konnte im Jahr 2019 ein Wachstum von 37,3 Prozent verzeichnen und erreichte ein Volumen von 44,5 Milliarden US-Dollar.
13. Juli 2020 - Der chinesische Unternehmer Jack Ma ist um mehr als 8 Milliarden US-Dollar reicher. Dafür hat er Aktien von Alibaba verkauft und besitzt nun nur noch knapp 5 Prozent des Konzerns.
30. Juni 2020 - Amazon ist nach 2019 auch in diesem Jahr die wertvollste Marke weltweit und konnte den Markenwert um beachtliche 32 Prozent steigern. Die weiteren Podestplätze belegen Apple und Microsoft.
18. Mai 2020 - Beim japanischen Konzern Sofbank gibt es einen prominenten Abgang: Alibaba-Gründer Jack Ma (Bild) verlässt die Geschäftsleitung. Auch will das Unternehmen durch Abverkäufe von T-Mobile-Aktien aus den Schulden kommen, was die Deutsche Telekom zum Mehrheitsaktionär machen könnte.
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