Pure Storage vermeldet Umsatzwachstum
Quelle: Pixabay

Pure Storage vermeldet Umsatzwachstum

Pure Storage konnte seinen Umsatz im abgeschlossenen zweiten Quartal deutlich steigern. Jedoch hat das Unternehmen einen kleinen Verlust eingefahren.
31. August 2023

     

Pure Storage hat die Finanzzahlen des zweiten Quartals des Fiskaljahres 2024 kommuniziert. Demzufolge konnte das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent auf 688,7 Millionen Dollar steigern. Insbesondere der Anteil der Aboservices legte mit einem Plus von 24 Prozent deutlich zu. Dennoch hat Pure Storage am Ende des Quartals einen Verlust von insgesamt 7,1 Millionen Dollar eingefahren. Vor einem Jahr standen auf der Habenseite noch 10,9 Millionen Dollar. Für das nächste Quartal prognostiziert die Firma einen Umsatz von rund 760 Millionen Dollar sowie ein Non-GAAP Betriebsergebnis von 135 Millionen Dollar bei einer Marge von 17,8 Prozent.


Kevan Krysler, CFO von Pure Storage, kommentiert die Zahlen wie folgt: "Wir sind sehr zufrieden mit den Rekordumsätzen unseres Flashblade-Portfolios und der Verdopplung der Umsätze unseres One-Abonnementangebots in diesem Quartal. Mit unserer Purity-Software, die direkt mit Raw-Flash arbeitet, haben wir unseren Kunden erhebliche differenzierte Vorteile und einen geschäftlichen Nutzen verschafft, während wir gleichzeitig unsere Margen steigern konnten." (dok)


Weitere Artikel zum Thema

Pure Storage vergibt internationale Partner-Awards

15. Juni 2023 - Im Rahmen seiner Hausmesse Pure Accelerate vergab der Flash-Spezialist Pure Storage seine internationalen Partner-Awards. Schweizer Firmen finden sich unter den Gewinnern jedoch nicht.

Pure Storage vermeldet Umsatzrückgang trotz starker Abo-Performance

2. Juni 2023 - Die Einnahmen mit Abos stiegen bei Pure Storage im Vorjahresvergleich stabil an. Gleichzeitig verzeichnet das Unternehmen aber einen leichten Rückgang beim Umsatz.

Pure Storage: 2028 wird es keine Harddisks mehr geben

15. Mai 2023 - Der Forschungschef von Pure Storage, Shawn Rosemarin, gibt sich überzeugt, dass ab dem Jahr 2028 keine konventionellen Festplatten mehr verkauft werden.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER