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Markt für Social Software und Collaboration wird sich bis 2023 fast verdoppeln

Markt für Social Software und Collaboration wird sich bis 2023 fast verdoppeln

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25. September 2019 - Realtime-Messaging, Social Media und weitere Kollaborationslösungen sind heute Standard, stellt Gartner fest. Das Wachstum ist demnach ungebremst, wozu nicht zuletzt Entwicklungsregionen wie China beitragen.
Markt für Social Software und Collaboration wird sich bis 2023 fast verdoppeln
(Quelle: Wikimedia)
Bis zum Jahr 2023 wird der Umsatz mit Social Software und Collaboration am Arbeitsplatz weltweit auf 4,8 Milliarden US-Dollar wachsen – und sich damit gegenüber dem Jahr 2018 mit 2,7 Milliarden US-Dollar fast verdoppeln, so eine aktuelle Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner. Gleichzeitig stellt Gartner fest, dass sich der Collaboration-Markt in zahlreiche Submärkte ausdifferenziert hat – beispielsweise Anwendungen für Mitarbeiterkommunikation oder Meeting-Lösungen – die häufig nicht miteinander konkurrieren.

Craig Roth, Research Vice President bei Gartner, sagt dazu: "Der Collaboration-Markt ist stärker fragmentiert und kontextfokussierter als je zuvor, was für extrem niedrige Eintrittsbarrieren sorgt. Es handelt sich noch nicht um einen 'Winner takes all'-Space. Wir erwarten, dass bis zum Jahr 2023 fast 60 Prozent der Hersteller von Enterprise-Application-Software Funktionalitäten aus dem Bereich Social Software und Collaboration in ihr Produktportfolio aufnehmen werden."

Social Media und Realtime-Messaging seien heute Schlüsseltechnologien der unternehmensinternen Kommunikation, stellt Gartner weiter fest. In der Digital-Worker-Umfrage hätten 58 Prozent der 7261 Teilnehmenden aus der ganzen Welt kundgetan, täglich Mobile Messaging zu nutzen, und 45 Prozent finden sich jeden Tag auf Sodial-Media-Netzwerken ein. Die Nutzung von Collaboration-Software im modernen Arbeitsumfeld hänge auch mit einem zunehmenden Anteil von Routineaufgaben zusammen.

Die Verbreitung solcher Lösungen steigere sich bei bestehenden Anwendern, und Entwicklungsgebiete wie China würden zusätzlich zum User-Wachstum beitragen. Bis 2023 werde sich die Anzahl der Knowledge-Worker auf dem Planeten auf 1,14 Milliarden erhöhen, wobei der Löwenanteil auf Regionen entfalle, die sich noch entwickeln. (ubi)

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