Gut besuchter .Next-Anlass von Nutanix

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(Quelle: Nutanix)
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21. März 2019 - Rund 200 Kunden und Partner von Nutanix nutzten die Gelegenheit, sich an der .Next-on-Tour-Veranstaltung des Cloud-Spezialisten über neue Produkte, Erfahrungen und die Zukunft der Enterprise Cloud auszutauschen.
Bereits zum fünften Mal hat Nutanix in der Schweiz heuer seine Roadshow .Next on Tour durchgeführt. Und was einst "klein angefangen hat", so der Schweizer Country Manager Florian Köppli, hat sich mittlerweile zu einem veritablen Event mit rund 200 Besuchern gemausert. Kunden und Partner nutzten die Gelegenheit, um sich in Zürich an zahlreichen Referaten von Kunden- und Nutanix-Seite über aktuelle Produkte, gemachte Erfahrungen und die Pläne von Nutanix zu informieren und um sich untereinander auszutauschen.

Eingeläutet wurde die Kunden- und Partnerveranstaltung mit der Keynote von Satyam Vaghani, Vice President und General Manager für die Bereiche IoT und AI bei Nutanix. Er nutzte die Gelegenheit, um die Besucher auf eine Reise in die Enterprise Cloud mitzunehmen. Dabei betonte er, dass die aktuellen Technologie-Entwicklungen Einfluss haben auf Produkte, Menschen und Prozesse. Und: "Die heutigen Kerntechnologien in Unternehmen werden in zwei bis drei Jahren keine Kerntechnologien für Firmen mehr sein", so Vaghani überzeugt. Doch wie kann die Enterprise Cloud beim Wandel helfen? "Sie ermöglicht systematischen Erfolg und schnelles Lernen", so Vaghani. Heute werde noch viel zu viel Zeit in die Aufrechterhaltung der Infrastruktur investiert, während nur gerade 20 Prozent der Zeit für Applikationen aufgewendet werden – etwas, das sich dringend ändern müsse. Das Ziel von Nutanix sei es daher, die Einfachheit der Public Cloud in die Private Cloud zu bringen. Oder in anderen Worten: Eine One-Click-Infrastruktur, die Unternehmen eine Google-ähnliche Erfahrung ermögliche. Durch eine einzige Enterprise-Cloud-Plattform könne man so mehr Zeit für Innovationen aufwenden und systematischen Erfolg erlangen. Ebenso wichtig sei aber auch ein schnelles Lernen und Scheitern. Denn nur durch das Versuchen und Scheitern könne man sich immer weiterentwickeln. Damit Misserfolg weniger schmerzt, sind laut Vaghani Microservices immer beliebter. Denn sie seien einfacher anzupassen oder neu aufzusetzen. Generell rät Vaghani den Unternehmen, keine Angst vor Experimenten zu haben – 20 Prozent ihrer Zeit sollen sie in Projekte investieren, die eventuell nicht funktionieren werden, so sein abschliessender Rat.
Florian Köppli, Country Manager Switzerland bei Nutanix, knüpfte in seiner anschliessenden Rede beinahe nahtlos an die Botschaft von Vaghani an. Dabei betonte er, dass die Schweiz in Sachen Digitalisierung Aufholbedarf habe. Denn verpassen dürfe man, auch als Unternehmen, diese Entwicklung keineswegs, wenn man nicht seinen Wettbewerbsvorteil verlieren oder gar in der Versenkung verschwinden wolle – wie laut Köppli mit einigen grossen Firmen in Vergangenheit passiert, die aktuelle Entwicklungen verpasst hatten. (abr)

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