Also meldet Plus beim Umsatz, aber deutliches Minus beim Gewinn

Also meldet Plus beim Umsatz, aber deutliches Minus beim Gewinn

(Quelle: Also)
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26. Februar 2019 - Die Also Holding hat 2018 einen Umsatz von 9,175 Milliarden Euro gemacht, ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber Vorjahr. Der Gewinn ging allerdings um 12,2 Prozent zurück.
Die Also Holding hat die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 vorgelegt. Dabei konnte ein Umsatz von 9,175 Milliarden Euro vermeldet werden, was gegenüber Vorjahr einem Plus von 3,2 Prozent entspricht. Laut Unternehmen war 90 Prozent dieses Wachstums organisch und ist in erster Linie in Deutschland, Frankreich, Österreich und den baltischen Staaten zustande gekommen. Ein wichtiger Wachstumstreiber sei ausserdem das zukunftsträchtige IT-as-a-Service Geschäft mit einer Umsatzsteigerung um 36 Prozent gewesen, so Also weiter.

Nichtsdestotrotz muss Also beim Konzerngewinn mit 81,2 Millionen Euro ein Minus vermelden, und zwar in der Höhe von 12,2 Prozent. Dies nachdem der Gewinn über Jahre gesteigert werden konnte. Angefügt werden muss allerdings, dass zum einen Währungseffekte einen negativen Einfluss auf den Gewinn hatten, und dass 2018 zum anderen fast 9 Millionen Euro für Restrukturierungen aufgewendet wurden, die vom Gewinn weggehen. Die Erwartungen der Analysten wurden mit den zahlen denn auch übertroffen.
Für die Schweiz meldet Also für 2018 einen Umsatzrückgang von gut 918 auf 882 Millionen Euro, wie unter anderem die "Luzerner Zeitung" schreibt. Dabei habe man aber die Profitabilität verbessern können.

Fürs angelaufene 2019 zeigt sich Also optimistisch, man rechne mit einem Umsatzanstieg, der über dem von Gartner prognostizierten Marktwachstum von 0,9 Prozent liegt. Das Wachstum werde aus organischem Umsatzwachstum, durch den Gewinn von Marktanteilen, durch die Erweiterung der Produktkategorien und des Portfolios sowie durch die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle (Supply, Solutions und as a Service) erreicht, lässt Also wissen. Man erwarte zudem für 2019 auch, den ausgewiesenen EBITDA (der 2018 um 2,9 Prozent auf 152,7 Millionen sank) durch die Erhöhung des Bruttogewinns und die weitere Optimierung der Kosten gegenüber Vorjahr um 10 bis 15 Millionen Euro verbessern zu können. (mw)

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