Ringier, Post und Mobiliar bilden Mitarbeitende im Silicon Valley aus

Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
17. April 2015 - Der Medienkonzern Ringier hat zusammen mit dem Versicherer Mobiliar und der Schweizerischen Post ein Innovations-Programm lanciert, bei dem Mitarbeiter im Silicon Valley weitergebildet werden.
Wer bei der Post, Ringier oder der Mobiliar arbeitet, bekommt schon bald die Chance, für Weiterbildungszwecke ein bis drei Monate im Silicon Valley zu verbringen. Das von den drei Unternehmen lancierte Weiterbildungsprogramm richtet sich nicht ausschliesslich ans Management, wie die Initianten betonen. Es bestehe für alle Mitarbeitende der beteiligten Unternehmen die Möglichkeit, sich für die Themenbearbeitung zu bewerben. Weiter heisst es, man habe sich zur gemeinsamen Durchführung des Programms entschieden, da viele Markt-, Zukunfts- und Innovationsthemen "branchenübergreifend ähnlich" seien. Und weiter: "Um Lerneffekt, Wissens- und Erfahrungsaustausch möglichst optimal zu halten, bearbeiten die Mitarbeitenden der drei Unternehmen gemeinsam ein von den Unternehmen gemeinsam vorgegebenes Thema oder Projekt." Danach soll das Erlernte individuell in den Unternehmen zur Anwendung kommen.

Die Ausschreibung des Innovationsprogramms beginnt bei Ringier anfangs Mai dieses Jahres. (rd)

Weitere Artikel zum Thema

Unternehmen unterstützen praxisintegriertes IT-Studium der FFHS
2. Dezember 2014 - Ab nächstem Jahr haben Maturanden die Möglichkeit, sich für ein praxisintegriertes Bachelorstudium für Informatiker einzuschreiben. Die Post, Postfinance, Swisscom, Innobit und Netacess bieten entsprechende Ausbildungsplätze.
Tamedia und Ringier bieten um Ricardo
3. November 2014 - Der südafrikanische Medienkonzern Naspers bietet Ricardo.ch zum Verkauf an. Das Schweizer Medienhaus Tamedia zeigt Interesse, angeblich auch Konkurrent Ringier.
Ringier holt Investor für Ausbau des digitalen Geschäfts an Bord
15. Juli 2014 - Das Investmentunternehmen KKR beteiligt sich mit je 49 Prozent an Scout 24 Schweiz und Omnimedia. In ein paar Jahren will Ringier mit seinen Tochterfirmen 50 Prozent digitalen Umsatz erreichen.

Kommentare

Sonntag, 19. April 2015 Karin Schmid
3 Monate Ami Kurs?? Das bringt doch nichts - sind höchstens versteckte Ferien! einfach lachhaft so eine Massnahme!

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER