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Eich bereits nicht mehr Mozilla-CEO

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4. April 2014 - Nur kurz nach seiner Ernennung zum CEO von Mozilla gibt Brendan Eich diese Funktion nun wieder ab, nachdem Kritik an seiner Person laut wurde. Wer sein Nachfolger wird, steht noch nicht fest.
Eich bereits nicht mehr Mozilla-CEO
(Quelle: Mozilla)
Erst Ende März wurde Mozilla-Mitgründer Brendan Eich (Bild) zum neuen CEO des Unternehmens ernannt (Swiss IT Reseller berichtete). Nur wenig später wurde von öffentlicher wie auch von Seiten diverser Mozilla-Mitarbeiter Kritik an Eich laut, weil dieser sich gegen die gleichgeschlechtliche Ehe stellt. Nun hat ihn diese Einstellung den Kopf gekostet. Wie Mozilla in einem Blogeintrag mitteilt, habe sich Eich dazu entschieden, das Amt des CEO wieder abzulegen. Wer seine Nachfolge antritt, ist noch unklar.

Zudem entschuldigt sich das Unternehmen, dass es nicht schnell genug reagiert habe, nachdem die Diskussionen rund um Eich angefangen haben. Zudem verstehe man, dass Personen verletzt und wütend seien, denn Mozilla sei sich selbst nicht treu geblieben. Das Unternehmen betont zudem, dass es an Gleichberechtigung und die Redefreiheit glaubt. Auch reflektiere die Firmenkultur Vielfalt. Man begrüsse den Einsatz von jedermann – ungeachtet des Alters, der Kultur, der Ethnie, des Geschlechts, der Sprache, der Rasse, der sexuellen Orientierung oder der Religion. (abr)

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Kommentare

Freitag, 4. April 2014 Jakob Meier
Das Unternehmen glaubt u.a. an die Redefreiheit? Ausser man sagte und unterstützte vor 5 Jahren etwas, das heute als überholt gilt. Diese Art Redefreiheit ist aus der früheren Sovjetunion bekannt. Man durfte alles sagen, falls man Aerger und persönliche Nachteile in Kauf nehmen wollte.

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