Wie die Marktanalysten von Omdia melden, ging der weltweite Absatz von intelligenten Armbändern im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozentpunkte zurück. Wie die Analysten vermerken, beruht der Rückgang auf einer zunehmenden Kluft in der Nachfrage. So stiegen die Smartwatch-Verkäufe um 6 Prozent, während Basic-Armbänder einen Rückgang von 9 Prozent verzeichneten. Laut Jason Low, Research Director bei Omdia, wollen die Verbraucher entweder minimalistische, bildschirmlose Tracker oder dann funktionsreiche Sportuhren mit überragender Genauigkeit und einer Akkulaufzeit von mehreren Tagen. "Premium-Geräte und bildschirmlose Geräte machen Boden gut, während einfache Uhren und Mittelklasse-Smartwatches ins Hintertreffen geraten."
Angeführt wird der Markt von
Huawei mit einem Marktanteil von 18 Prozent, gefolgt von
Xiaomi und
Apple mit Marktanteilen von 17 respektive 16 Prozent. Betrachtet man allein das Smartwatch-Segment, dominiert Apple mit einem Anteil von 46 Prozent, zwei Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Auch
Samsung hat mit 15 Prozent zwei Prozentpunkte eingebüsst, während
Garmin mit ebenfalls 15 Prozent auf dem dritten Platz ein beachtliches Wachstum von über 30 Prozent erreicht hat.
(rd)