Produktion von Apples AR/VR-Headset könnte sich bis Ende 2022 verzögern

Produktion von Apples AR/VR-Headset könnte sich bis Ende 2022 verzögern

(Quelle: Antonio De Rosa)
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21. Oktober 2021 - Apple wird möglicherweise nicht vor Ende des vierten Quartals 2022 mit der Produktion seines kommenden AR/VR-Headsets beginnen, so Apple-Analyst Ming-Chi Kuo. Das würde wahrscheinlich zu einer Markteinführung des Geräts Ende 2022 oder Anfang 2023 führen.
Ein neuer Bericht behauptet, dass sich Apples AR/VR-Headset verzögert und die Produktion nicht vor Ende 2022 beginnen wird. Der üblicherweise gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo schreibt in einer Notiz an Investoren (via "9to5Mac"):

"Apples Industriedesign-Standards für AR/MR-Head-Mounted-Display-Geräte sind viel höher als die von Konkurrenzprodukten, und (das Unternehmen) will ein umfassendes Software- und Dienstleistungsangebot haben, wenn diese auf den Markt kommen, so dass der Zeitplan für die Massenproduktion von 2Q22 auf das Ende von 4Q22 verschoben werden könnte."

Kuo führt diese Verzögerung demnach also auf Apples Wunsch zurück, das bestmögliche VR-Headset auf den Markt zu bringen, bei dem Software und Hardware perfekt miteinander und mit dem Rest des Apple-Ökosystems harmonieren. Er merkt ausserdem an, dass die Entwicklung eines Virtual- oder Mixed-Reality-Headsets viel komplizierter ist als die Herstellung von Produkten wie Apples iPhones, da diese vom Benutzer getragen werden und viele Designdetails aufweisen.
In dem Bericht heisst es weiter, dass Apple "auf verschiedene Anwendungen für Head-Mounted-Display-Geräte abzielen wird, und nicht nur auf Spieleanwendungen", was die Entwicklung weiter erschwert.

Kuo sagt weiter, dass die Massenproduktion Ende des vierten Quartals 2022 beginnen wird, was darauf hindeuten könnte, dass wir das Headset nicht vor 2023 zu sehen bekommen.

Zahlreiche Berichte deuten darauf hin, dass Apple an einem VR-Headset arbeitet. Einigen Gerüchten zufolge wird das Gerät mit zwei 8K-Displays ausgestattet sein und bis zu 3000 Dollar kosten. Andere sehen den Preis eher bei 1000 Dollar, berichtet "Imore.com" (swe)

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