Fortinet: "In der Schweiz legen wir jährlich zwischen 15 und 25 Prozent zu"

Fortinet: "In der Schweiz legen wir jährlich zwischen 15 und 25 Prozent zu"

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2018/12 – Seite 1
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1. Dezember 2018 - Fortinet Schweiz baut sein Team stetig aus und investiert unter anderem ins Netzwerk sowie in Infrastruktur-Security – ein Markt, der mindestens genau so gross sein soll wie die klassische IT-Security.
Fortinet:
"Wir können als IT-Security-­Hersteller nicht mehr sagen, dass uns das Netzwerk nichts angeht." Franz Kaiser, Country Manager, Fortinet Schweiz (Quelle: Fortinet Schweiz)
Cybersecurity-Spezialist Fortinet hat sein Schweizer Team in den letzten Monaten kontinuierlich ausgebaut. So wurden etwa im August vier neue Vertriebsmitarbeiter verpflichtet, zudem stiess im September ein neuer System Engineer für die Romandie zum Unternehmen. Per Ende Jahr sollen noch einmal zwei weitere Sales-Mitarbeiter das Schweizer Team von Fortinet verstärken. Franz Kaiser, Country Manager von Fortinet Schweiz, hat mit "Swiss IT Reseller" über dieses Wachstum gesprochen.

"Swiss IT Reseller": Fortinet Schweiz ist in den letzten Monaten um rund zehn Mitarbeiter gewachsen und beschäftigt nun etwa 30 Mitarbeiter. Woher kommt das Wachstum?
Franz Kaiser: Dieses Wachstum hat zwei Ursachen. Zum einen wurden uns Anfang Jahr einige Leute abgeworben, die wir wieder ersetzt haben. Zum anderen wachsen wir grundsätzlich. In der Schweiz legen wir jährlich zwischen 15 und 25 Prozent zu. Das bedeutet, dass ich spätestens alle drei Jahre die Mannschaft verdoppeln muss.
Wie sieht denn das Erfolgsrezept von Fortinet Schweiz aus?
Fortinet hat von Anfang an daraufgesetzt, den operationellen Betrieb der IT-Security für den Endkunden einfacher zu machen. Der Betrieb einer Sicherheitsinfrastruktur muss einfach sein. Dazu konsolidieren wir verschiedene Security-Funktionen auf einer Plattform. Mit diesem Konzept sind wir bekannt geworden (UTM). Und heute gehen wir noch einen Schritt weiter und machen das Ganze nicht nur auf der Box, sondern im ganzen Netzwerk. Wir nennen das Security Fabric. Hierbei tauschen die einzelnen Punkte im Netzwerk Informationen automatisch aus. So reduzieren wir die Reaktions­zeit auf Bedrohungen im Netzwerk. Wenn ein Gerät im Netzwerk früher etwas festgestellt hat, dann wurde dies an unser Center in Vancouver gesendet, worauf ein Computer dieses Problem analysiert, eine Signatur geschrieben und diese zurückgeschickt hat. Dieser Vorgang dauerte mindestens vier Stunden. Diese Zeit gewinnt man nun. Der Vorteil ist zudem, dass wir auch mit anderen Herstellern zusammenarbeiten, damit es am Schluss nicht nur Fortinet-­Geräte sind, die diese Info erhalten.

Und wie sieht die Rolle der Reseller hierbei aus? Wie unterscheiden Sie sich bezüglich Channel von den Mitbewerbern?
Ich denke hier spielt die Quantität eine Rolle, denn wir verkaufen ausschliesslich über den Channel. Wir haben über 500 aktive Reseller in der Schweiz. Und mit aktiv meine ich, dass die Reseller dieses Jahr bestellt haben. Über diese Masse erhalten wir einen entsprechenden Push im Markt und die Message von Fortinet wird rausgetragen. Wir haben eine gute Abdeckung mit Resellern für den Endkunden.
 
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