Paessler will den Umsatz mit Schweizer Partnern erweitern

Paessler will den Umsatz mit Schweizer Partnern erweitern

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2017/04 – Seite 1
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
1. April 2017 - Der deutsche Monitoring-Software-Hersteller Paessler will mit dem neuen Channel Manager Gabriel Fugli gezielt den Schweizer Markt angehen und dabei vor allem den indirekten Vertrieb ausbauen.
Paessler will den Umsatz mit Schweizer Partnern erweitern
"Uns ist besonders wichtig, dass wir Präsenz zeigen. Wir wollen aufzeigen, wie man Kunden neue Lösungen anbieten kann, und Ideen anstossen." Gabriel Fugli, Channel Manager, Paessler (Quelle: Paessler)
In den Jahren 2014 und 2015 verzeichnete Paessler ein gutes Ergebnis in der Schweiz. Der deutsche Hersteller der Monitoring-Lösung PRTG witterte Potential für mehr und entschied, einen dedizierten Partnerbetreuer für den Markt einzustellen. Im April 2016 übernahm ein erster Channel Manager die Aufgabe, der das Unternehmen allerdings bereits nach einem halben Jahr auf eigenen Wunsch wieder verliess. Trotzdem konnte Paessler im Jahr 2016 den Umsatz hierzulande bereits um 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Das entspricht einem Anteil von 5 Prozent am weltweiten Vertrieb, wie das Unternehmen mitteilt, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Grund für die Umsatzsteigerung sind gemäss der Firma vor allem gesteigerte Marketing- und Vertriebsaktivitäten.

Neuer Channel Manager fokussiert auf Schweiz

Der neue Channel Manager Gabriel Fugli will diesen Wachstumstrend nun fortführen. "Der Plan ist, so weiterzumachen wie 2016", erzählt Fugli im Gespräch mit "Swiss IT Reseller". "Unsere Massnahmen haben ja gefruchtet." Er selbst ist vor zweieinhalb Jahren im Unternehmen gestartet und betreut nun zusammen mit einer Innendienstmitarbeiterin das Partnergeschäft in der Schweiz sowie in Österreich und Süddeutschland. Sein Fokus liege aber ganz klar auf der Schweiz, verrät er. Sein Ziel sei vor allem, das Partnergeschäft hierzulande deutlich zu stärken. Noch erwirtschaftet Paessler in der Schweiz nämlich den meisten Umsatz mit Direktverkäufen. Das Verhältnis lag im vergangenen Jahr bei 64 zu 36 Prozent. "Mein Ziel ist, das Verhältnis auf 50 zu 50 Prozent zu verschieben, wie es bei Paessler in Deutschland bereits der Fall ist", sagt der Betriebswirt, "oder aber das Partnergeschäft sogar noch weiter auszubauen." Bereits im Jahr 2016 ist der Vertrieb über Reseller in der Schweiz stark gewachsen, um 90 Prozent. Trotzdem ist noch Luft nach oben.
 
1 von 2

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Wie hiess im Märchen die Schwester von Hänsel?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
Disti Award 2021
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
SPONSOREN & PARTNER