Pierre Bolle - Der Goalie

Pierre Bolle - Der Goalie

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/01 – Seite 1
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9. Februar 2014 - Seit seiner Jugend schlägt das Herz von Pierre Bolle, Country Manager Indirect Business bei HP Schweiz, für das Eishockey. Dabei hat er auch viel für den Berufsalltag gelernt.
Pierre Bolle - Der Goalie
Eishockey ist die grosse Leidenschaft von Pierre Bolle, der bei HP Schweiz das Indirect Business leitet. (Quelle: HP Schweiz)
Stille Wasser gründen tief. Das beste Beispiel dafür ist Pierre Bolle, Country Manager Indirect Business bei HP Schweiz. Der 41-Jährige wirkt ruhig und sanft. Er könne aber auch anders, betont er: «Ich bin nicht immer nur der Liebe.» Ein Kollege habe kürzlich treffend analysiert: «Du wirkst, wie wenn du keiner Fliege etwas zu leide tun könntest, aber die Leute, die dich wirklich kennen, wissen: Du kannst knallhart, sehr strikt und direkt sein.»
Dieses Wechselspiel zwischen Ruhe und Dynamik, das Bolle sehr liegt, kommt ihm nicht nur beruflich zu Gute, sondern auch bei seiner grössten Leidenschaft, dem Eishockey. Denn dort steht er im Tor und muss auch in hektischen Situationen ruhig bleiben und den Überblick behalten. Bereits in jungen Jahren hat Bolle sein Herz an diesen Sport verloren und kann sich ein Leben ohne Eishockey nicht vorstellen. «Eishockey hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Es passt zu mir, weil es dynamisch, energiegeladen und kraftvoll ist. Zudem ist Hockey ein super Ventil als Ausgleich zu meinem Job im Büro», erklärt der Familienvater. Heute spielt er in der Senioren-Mannschaft des EV Zug, die in der Senioren Nati A die letzten zwei Jahre Schweizermeister wurde.

In Angriff genommen hat Bolle seine Eishockey-Karriere beim EHC Chur, wo er seine Juniorenjahre als Spieler verbrachte und es bis in die Elite schaffte. «Ich habe sogar mit dem Team der Nati B trainiert, habe aber den Sprung nie ganz geschafft», erinnert sich der heute 41-Jährige.
Nach Abschluss der kaufmännischen Ausbildung bei Oleodotto del Reno zog es Bolle deshalb für ein Jahr in die Romandie, wo er seine Eishockey-Karriere weitertreiben wollte. Gleichzeitig stellte der Aufenthalt in der Westschweiz eine Suche nach seinen Wurzeln dar. «Mein Grossvater war Romand, meine Eltern Bündner. Ich wurde in Fribourg geboren und lebte dort zwei Jahre. Aufgewachsen bin ich dann aber schliesslich im Bündnerland. Ich wollte rausfinden, was ich jetzt bin: ein Welscher oder ein Bündner?», erklärt er.
Nach diesem einjährigen Abstecher in die Westschweiz und der Erkenntnis, mehr Bündner als Romand zu sein, verschlug es Bolle schliesslich zum HC Luzern. Dort wurde er von niemand geringerem als vom heutigen Davoser Erfolgscoach Arno Del Curto trainiert. «Wir hatten 13 Mal Training pro Woche. Das war eine spannende, lehrreiche, aber auch intensive Zeit», erinnert sich Bolle.
 
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