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Weniger Reingewinn für Swisscom

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2. Mai 2012 - Swisscom konnte im ersten Quartal des Jahres einige neu TV- und Mobilfunkkunden gewinnen, musste aber trotzdem einen Rückgang des Umsatzes und Reingewinns hinnehmen.
Weniger Reingewinn für Swisscom
(Quelle: Swisscom)
Swisscom hat die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. Demnach sank der Umsatz des Telcos in den ersten drei Monaten 2012 im Vorjahresvergleich um 2,1 Prozent oder 60 Millionen Franken auf rund 2,8 Milliarden Franken. Auch das Betriebsergebnis sank um 2,0 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken. Dies hat einen Einfluss auf den Reingewinn, der ebenfalls zurück ging (-3,8%) und 456 Millionen Franken beträgt. Gleichzeitig stiegen die Investitionen des Telcos in die Schweizer Infrastruktur im ersten Quartal um rund 24 Prozent auf 366 Millionen Franken.

Ein starkes Wachstum kann Swisscom im Bereich der Bündelangebote und bei Swisscom TV verzeichnen. Bis Ende März 2012 nutzten insgesamt 659'000 Kunden die Bündelangebote, 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Swisscom TV stieg die Zahl der Kunden im gleichen Zeitraum um knapp 40 Prozent auf 655'000. Alleine im ersten Quartal 2012 sollen sich 47'000 Kunden neu für Swisscom TV entschieden haben.
Auch die Zahl der Mobilfunkkunden in der Schweiz stieg im Vergleich zum Vorjahr, nämlich um 221'000 auf neu 6,1 Millionen. Interessant ist ferner auch, dass Swisscom alleine im ersten Quartal 328'000 Mobilfunkgeräte verkaufte (+1,9%), zwei Drittel davon waren Smartphones.

Das SMS-Geschäft befindet sich derweil stark unter Druck. Wie der Telco mitteilt, verringerte sich der mit direkt verrechneten SMS erzielte Umsatz aufgrund von IP-basierten Anwendungen wie Whatsapp und iMessage sowie durch die vermehrte Nutzung von Social-Media-Plattformen innert Jahresfrist um 28 Prozent auf neu 59 Millionen Franken.

Umsatzrückgang auch bei Fastweb

Ähnlich sehen die Zahlen bei Fastweb aus. Der Nettoumsatz des italienischen Swisscom-Tochterunternehmens sank gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 423 Millionen Euro, was auf tiefere Wholesale-Umsätze aus Interkonnektionsdiensten (Hubbing) zurückzuführen sei. Das Betriebsergebnis betrug 12 Millionen Euro (+1,9%). Die Kundenbasis stieg im ersten Quartal um 59'000 oder 3,7 Prozent auf total 1,65 Millionen. (mv)

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