Uber

in der Berichterstattung von


30. Mai 2018 - Laut einem neuen Report besitzt Google einen Markenwert von etwas über 302 Milliarden Dollar, während Apple auf gut 300 Milliarden kommt, und Amazon auf knapp 208 Milliarden.
3. Januar 2018 - Rund 17 Prozent der Aktien von Uber wandern Anfang des Jahres zum Tech-Giganten Softbank aus Japan – zu einem Preis, der weit unter dem zuletzt genannten Firmenwert liegt.
29. November 2017 - Berichten zufolge soll der Verlust von Uber im dritten Quartal 1,46 Milliarden Dollar betragen haben, 400 Millionen mehr als noch im Q2. Softbank soll nun Uber-Aktien mit kräftigem Rabatt kaufen wollen.
28. November 2017 - Der japanische Telekommunikationskonzern Softbank will sich beim Fahrdienstvermittler Uber einkaufen. Aufgrund der Krise, in der Uber seit mehreren Monaten steckt, bewertet Softbank das Unternehmen jedoch tiefer als bisher.
10. November 2017 - Dara Khosrowshahi, CEO von Uber, hat angekündigt, das Unternehmen bis 2019 an die Börse bringen zu wollen. Die Verhandlungen mit Softbank sollen dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
4. Oktober 2017 - Der Verwaltungsrat des Fahrdienstvermittlers Uber hat den Weg für eine Beteiligung von Softbank geebnet. Der Deal soll über 10 Milliarden Dollar schwer sein und bedingt, dass die Macht von Gründer Travis Kalanick weiter beschnitten wird.
30. August 2017 - Dara Khosrowshahi übernimmt bei Uber das Ruder. Der neue Uber-Chef stösst von Expedia, wo er bislang als CEO waltete, zum Fahrdienstvermittler.
28. August 2017 - Dara Khosrowshahi übernimmt das CEO-Amt bei Uber. Der 48-Jährige hat sich gegen HPE-CEO Meg Whitman und GE-Verwaltungsrat Jeff Immelt durchgesetzt.
21. Juni 2017 - Der Mitgründer und CEO von Uber, Travis Kalanick, tritt per sofort von seinem Posten zurück. Der mediale Druck auf das Unternehmen hatte während der letzten Monate stetig zugenommen. Führende Investoren haben nun die Reissleine gezogen und Kalanicks Rücktritt gefordert.
15. Juni 2017 - Der Fahrdienstvermittler Uber hat mit dem 37-jährigen Deutschen Andreas Weinberger bereits einen Jalali-Nachfolger ernannt. Im Gegensatz zu Jalali wird Weinberger aber nicht DACH-Chef, sondern verantwortet die Geschäftsbereiche Österreich und Deutschschweiz.
 
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