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UBS will 4000 IT-Jobs in Billiglohn-Länder verschieben

UBS will 4000 IT-Jobs in Billiglohn-Länder verschieben

(Quelle: UBS)
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21. November 2014 - Die Schweizer Grossbank UBS plant in den beiden nächsten Jahren offenbar, weitere 4000 IT-Stellen an Hochlohn-Standorten zu streichen und in Billiglohnländer auszulagern. In welchem Ausmass die Schweiz betroffen ist, wurde nicht bekannt.
Bei der UBS liegen offenbar Pläne vor, weitere IT-Stellen an Hochlohn-Standorten zu streichen und diese in Tieflohnländern auszulagern, so ein Bericht von "Inside-IT". Wie die Kollegen in Erfahrung gebracht haben, hat UBS-CIO Oliver Bussmann an einem Meeting angekündigt, der Konzern werde in den kommenden beiden Jahren je 2000 IT-Stellen von Hochlohn-Standorten in Regionen verschieben, wo deutlich tiefere Löhne bezahlt werden. Unter Hochlohn-Standort versteht man offenbar Städte wie London, Hongkong, New York oder Zürich, während als Tieflohn-Standorte etwa Nashville in den USA oder Krakau in Polen betrachtet werden.

Von der Rochade betroffen sind dem Bericht zufolge 70 Prozent externe Mitarbeiter. Wie viele Schweizer Stellen dem Vorhaben zum Opfer fallen, wurde nicht bekannt. (rd)

Kommentare

Donnerstag, 15. Oktober 2015 Patrick Spreng
Polen ist jetzt ein Hochlohnland. Bald sitzen alle Firmen in Laos und der Mongolei.

Mittwoch, 30. September 2015 Patrick
Hat man die Mitarbeiter denn gefragt ob Sie nicht auch für 3000.-/ Monat arbeiten würden? Ich würde das machen. Das Problem hier sind die Mieter, wenn alle Eigenthümer wären würde das nämlich locker zum Leben ausreichen. Irgendwann wird das auswirkungen spüren. Die Realwirtschaft ist das einzige was wirklich zählt und hier wird es wenn es immer weniger Stellen gibt auch weniger Geld im Umlauf haben. Das ganze System ist am zusammenfallen. Nur weil wir Schweizer so hochnässig sind und meinen man müsse einen grossen Lohn erhalten.

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