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«Ein grosses Thema ist SAP»

«Ein grosses Thema ist SAP»

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/03 – Seite 1
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1. März 2013 - Mit Stefan Roth hat Suse einen neuen Schweizer Channel Manager verpflichtet, der konsequent auf die Partner setzen will und vor allem im Bereich SAP grosse Marktchancen sieht.
«Ein grosses Thema ist SAP»
«Meiner Meinung nach ist der Appliance-Ansatz nur ein Initialansatz von SAP für Hana.» Stefan Roth, Partner Executive Schweiz und Österreich, Suse (Quelle: Suse)
Suse hat in der Person von Stefan Roth einen neuen Channel Manager für Österreich und die Schweiz berufen und will auch sonst hierzulande wieder dominanter auftreten. Im Interview mit «Swiss IT Reseller» spricht Roth über die mangelnde Wahrnehmung von Suse in der Schweiz, über die Partnerlandschaft, die Zusammenarbeit mit SAP und darüber, wie sich das Suse-Partnermodell von den Modellen der Konkurrenz abhebt.

«Swiss IT Reseller»: Ich behaupte, dass Suse im Vergleich zu den Mitbewerbern in der Schweiz eine eher kleine Rolle spielt. Geben Sie mir recht?
Stefan Roth:
Was die Wahrnehmung anbelangt, da gebe ich ihnen recht. Was die Installationen betrifft aber nicht. Suse hat grosse Kunden und interessante Installationen in der Schweiz, etwa bei Coop, Geberit oder der Baloise sowie einige weitere grosse Kunden im Finanz- und Service-Sektor, die wir leider nicht nennen dürfen. Die mangelnde Wahrnehmung hängt wohl damit zusammen, dass Suse seit der Übernahme durch Novell im Jahr 2004 etwas im Windschatten von Novell gesegelt ist. Auf dem Schweizer Markt hat das nicht unbedingt geholfen. Seit nun aber Novell von Attachmate übernommen wurde, ist Suse wieder eine selbständige Business Unit und wir können wieder vermehrt auf unsere Marke setzen. Das bedeutet, dass die Marke Suse in Zukunft wieder deutlich stärker sichtbar werden wird – besonders in der Schweiz.
Ist Ihr Engagement als Channel Manager für die Schweiz ein Zeichen für die verstärkten Aktivitäten von Suse hierzulande?
Wir hatten in der Schweiz schon immer ein gutes und schlagkräftiges Team, das jedoch Produkte mehrerer Hersteller vertreten hat. Jetzt aber wollen wir hierzulande ein fokussiertes Suse-Team aufbauen. Ich bin Teil dieses Teams, und mein Ziel ist ein strukturierterer Channel-Aufbau – sprich ein Channel mit starkem Fokus auf Suse. In der Vergangenheit war es häufig so, dass Partner von uns ihren Fokus auf die Novell-Produkte gelegt und Suse einfach mit vertreten haben. Künftig investieren wir aber in designierte Suse-Partner.

Wie viele Partner hat Suse denn aktuell in der Schweiz?
Suse hat in der Schweiz rund 50 Partner, wovon etwa ein knappes Dutzend sehr aktiv ist. Unsere aktiven Partnerschaften wollen wir künftig weiter ausbauen. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass dieses Netz an aktiven Partnern noch wachsen wird – bedingt durch Themen, die Suse in diesem Jahr vorantreiben wird.
 
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