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Schnelle Entscheidungen bei Boll dank CCO

Schnelle Entscheidungen bei Boll dank CCO

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2020/09 – Seite 2
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Sie haben von der Einführung neuer Services gesprochen: Welche neuen Services sind konkret geplant?
Konkret kann ich nichts sagen. Die Hersteller wollen im Managed-Services-Bereich gross werden und wachsen. Auf Seiten Boll schauen wir hier, dass wir unseren Partnern entsprechende Plattformen geben können, um schnell am Markt reagieren zu können.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den sechs Business Units? Wie war die Reaktion auf die neue Zwischenstufe?
Bislang war man sich gewohnt, mit seinen Ideen und Anliegen direkt zu CEO Thomas Boll zu gehen. Das hatte Vor- und Nachteile. Einer der Vorteile für Mitarbeiter jetzt ist sicher, dass man schnellere Entscheidungswege hat. Gleichzeitig gibt es eine Verschiebung der Aufgaben und Verantwortungen. Mitarbeiter können sich also mehr auf Kernaufgaben konzentrieren und werden entlastet. Ich habe mich sehr gut eingelebt und wurde von Anfang an mit grosser Offenheit empfangen.

Wie autonom sind Sie in Ihren Entscheidungen als CCO?
Thomas Boll und ich haben eine sehr enge, gute Zusammenarbeit. Der Verkauf ist ein sehr wichtiger Teil der Firma und da braucht es eine gewisse Sicherheit, dass dieser läuft. Der Austausch untereinander ist entsprechend wichtig. So kann ich auch seine Philosophie und Werte vorantreiben und lerne, was in Vergangenheit alles gut gelaufen ist. Zudem ist klar, dass ich in gewissen Belangen gerne auf seine Erfahrung zurückgreife. Aber wenn man vertraut, kann man auch loslassen. Das klappt soweit hervorragend.

Was ist Ihr Ziel, was wollen Sie als CCO von Boll bis in einem Jahr erreicht haben?
Wir haben einen sehr guten Teamspirit. Das höre ich sowohl von intern als auch von extern. Die Zusammenarbeit mit uns macht Spass, wir nehmen unsere Kunden ernst. Das ist sicher auch ein Grund dafür, dass wir viele langjährige Mitarbeiter und praktische keine Fluktuation haben. Wir haben immer sehr auf den Teamspirit achtgegeben. Mein Ziel ist es nun, diesen beizubehalten – trotz unseres Wachstums, welches den Austausch über die Tische hinweg etwas erschwert. Denn das ist ein wichtiger Punkt, der die Firma ausmacht. Wenn man weiss, dass man bei einem Anruf Hilfe und eine Antwort – auch über den Tellerrand hinaus – bekommt, dann arbeitet man gerne mit jemandem zusammen. Das braucht es heute in der Distribution. Logistik muss man können, darüber kann man sich in der Distribution nicht mehr definieren. Wir sind ein Value Added Distributor und der Value Add muss sein, dass wir für unsere Partner das Bestmögliche bieten können, damit sie zusammen mit Boll erfolgreich werden können. Qualität und Nachhaltigkeit, die mit dem organisatorischen und finanziellen Wachstum Schritt halten – das möchte ich in einem Jahr erreicht haben. (abr)

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