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Lindy: "Wir müssen die Unternehmen für Digital Signage begeistern"

Lindy: "Wir müssen die Unternehmen für Digital Signage begeistern"

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2018/07 – Seite 2
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Lindy hat mit Cable Lines Ende Mai ein neues Produktkonzept vorgestellt. Wieso war dieses neue Konzept notwendig?
Wir haben den Markt angeschaut und gesehen, dass unsere Kabel-Range, so wie wir aufgestellt sind, nicht mehr zeitgemäss ist und nicht mehr zu unserer Strategie passt. In der Folge haben wir analysiert, welche Kunden welches Kabel für welche Anwendung benötigen und auf dieser Basis haben wir vier Typen von Usern definiert. Der erste ist der normale Small-Office- oder Home-Office-User, der nur ein HMDI-Kabel vom Rechner zum Drucker braucht. Diese Kabel namens Black Line müssen keine besonderen Anforderungen erfüllen, nur zuverlässig funktionieren. Dafür muss man nicht unzählige Franken ausgeben. Die zweite Kategorie, die Anthra Line, sind die professionellen IT- und AV-Leute, die performantere Kabel benötigen, die 4K-Inhalte eventuell über eine grosse Distanz transportieren müssen und zuverlässige, langlebige Kabel brauchen, weil hier auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielt. Die dritte Gruppe, die Cromo Line, sind ebenfalls professionelle User, denen auch das Aussehen und die Ästhetik der Kabel wichtig ist – etwa, weil das Kabel an einem gut sichtbaren oder öffentlichen Platz eingesteckt wird. Und die vierte Kategorie, die Gold Line, beinhaltet die am besten ausgestatteten Kabel. Sie sind robust und entsprechen bezüglich Abschirmung und unterstützenden Auflösungen der höchsten Qualitätsstufe. Sie sind widrigsten Umgebungen gewachsen und eignen sich insbesondere auch für Eventinstallationen, wo sie häufig ein- und wieder ausgesteckt werden.
Vor rund sechs Monaten ist Lindy in der Schweiz vom direkten zum indirekten Vertriebsmodell gewechselt und hat seine Logistik an Also übergeben. Wie läuft die Zusammenarbeit mit Also bisher?
Es war eine spannende Zeit bis jetzt, der Übergang ist sehr eng und partnerschaftlich abgelaufen. Wir mussten hierzulande quasi einen Relaunch der Marke machen. Das ging Hand in Hand mit den Also-Mitarbeitenden und dem Management. Zudem sind wir sehr geplant und gezielt vorgegangen. Entsprechend haben wir den Übergang gut geschafft und bewegen uns im ersten Jahr der Zusammenarbeit auf Zielkurs.

Hatten Sie mit einem Umsatzrückgang gerechnet?
Ja klar, die Transformation war ein Risiko für uns. Aber wir haben Also als nachhaltigen, zuverlässigen Partner eingeschätzt und deshalb sind wir dieses kalkulierbare Risiko eingegangen. Wir haben hart zusammen daran gearbeitet und den Transfer geschafft. Natürlich haben wir neue Kunden hinzugewonnen, aber leider in diesem Prozess auch einige Kunden verloren.

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