Viele Projekte, tiefe Margen, kein Personal

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Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2008/04 – Seite 2
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Topsoft wächst weiter

Die Themen Business Intelligence und Dokumenten-Management stehen auch an der diesjährigen Frühjahrs-Topsoft im Mittelpunkt, welche am 12. und 13. März in Bern stattfindet. «Besonders empfehlenswert ist sicher die Podiumsdiskussion zum Thema Business Intelligence für kleine und mittlere Unternehmen», sagt Topsoft-Organisator Cyrill Schmid gegenüber IT Reseller. Am ersten Messetag diskutieren Unternehmensanwender, ein Controlling-Experte und unabhängige Berater die Frage, welche Management-Instrumente für KMU sinnvoll sind und wieso nach wie vor viele BI-Initiativen scheitern. «Für KMU ist es eine grosse Herausforderung, die für sie geeigneten BI-Tools zu finden», so Schmid. Der Markt habe aber grosses Potential.
Erstmals findet im Rahmen der Topsoft das «Internet-Briefing» statt. Der Kongress wird von den Veranstaltern als eine «einmalige Gelegenheit» angepriesen, um das eigene E-Business-Wissen auf den neuesten Stand zu bringen. Nicht zuletzt dank dieser neuen Veranstaltung – die im Gegensatz zu den übrigen Topsoft-Angeboten kostenpflichtig ist - rechnet Schmid mit steigenden Besucherzahlen.

Microsoft an der Open Expo

Überproportional gewachsen ist heuer die in diesem Jahr zum vierten Mal parallel zur Topsoft stattfindende Open Expo. In diesem Jahr zählt das Konferenzprogramm doppelt so viele Referate wie noch im Herbst in Zürich und die Anzahl der Ausstellungsstände ist auf rund dreissig angestiegen. An der letzten Ausgabe der Open­Source-Messe zählten die Organisatoren 500 Besucher - diese Zahl dürfte in Bern noch etwas ansteigen. Der Kongress kann jedenfalls mit hochkarätigen Rednern aufwarten: Linux-Programmierer Alan Cox beehrt Bern ebenso mit seiner Anwesenheit wie Barbara Held, Projektleiterin bei der Europäischen Kommission.
Ein unerwarteter Aussteller an der Open Expo stellt in diesem Jahr sicherlich Microsoft Schweiz dar. Dass die meisten Menschen im Zusammenhang mit Opensource-Software nicht unbedingt an den Redmonder Konzern denken, versteht sogar Marc Holitscher, Leiter Plattform Strategie bei Microsoft Schweiz.
«Dabei engagiert sich Microsoft schon seit Jahren in vielen Projekten im Linux- und Opensource-Bereich», rechtfertigt er den Messeauftritt gegenüber IT Reseller. Am Microsoft- Hauptsitz in Redmond betreibe man dazu gar ein eigenes Entwicklungslabor, wo man mit verschiedenen Partnern wie beispielsweise Mozilla gemeinsam an der Verbesserung der Interoperabilität von deren Produkten mit denen von Microsoft arbeite.
«Für uns ist es ein Vertrauensbeweis seitens der Messeorganisatoren, dass sie Microsoft in diesem Jahr zum ers­ten Mal teilnehmen lassen», so Holitscher. Seine Firma wolle die Chance nutzen, um ihre Aktivitäten in diesem Bereich endlich bekannter zu machen.

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