Adrian Müller - Der Strukturierte

Adrian Müller - Der Strukturierte

(Quelle: zVg)
Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2015/04 – Seite 1
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12. April 2015 - Adrian Müller mag es ordentlich, pünktlich und zielführend. Seine Freizeit verbringt der Country General Manager Printing and Personal Systems von HP mit der Familie, und ein Leben ohne IT ist für ihn nicht mehr vorstellbar.
Bürotische als Ablage für Essensreste und private Dokumente umzufunktionieren, gehört sich für Adrian Müller absolut nicht. Ordnung wie auch Pünktlichkeit haben für den Country General Manager Printing and Personal Systems von HP einen hohen Stellenwert. «Wenn zehn Leute in einem Raum warten und man ist drei Minuten zu spät», rechnet Müller vor, «sind das zehn mal drei Minuten. Das macht eine halbe Stunde, die schon verloren ist.» Der Betriebsökonom ist seit 2003 bei Hewlett-Packard tätig, mittlerweile in der Geschäftsleitung. Und schon bald wird Müller nochmals befördert werden: Mit der bevorstehenden Aufspaltung von HP in Hewlett-Packard Enterprise und HP Inc. wird er Managing Director von HP Inc., also Vorsitzender der Geschäftsleitung.

Das Militär als Wegweiser

«Ich führe gerne», erzählt der 42-Jährige. «Meine Hauptaufgabe ist, jeden Tag mit Menschen zu arbeiten, Menschen einzuschätzen, Menschen zu unterstützen in ihrer Funktion, in ihrer Rolle.» Gelernt habe der geborene Berner das schon im Militär, wo er sich bis zum dreissigsten Lebensjahr zum Oberleutnant hocharbeitete. Müller mag es strukturiert – auch in Diskussionen am Arbeitsplatz findet er, sollte man Probleme der Reihe nach lösen, und wenn dann eine Entscheidung getroffen sei, sollte die auch umgesetzt werden.
Seine Mitarbeiter wissen, was er will. «Das schwierigste für einen Mitarbeiter ist, wenn der Chef nicht berechenbar ist», meint der Schweizer HP-PC- und Drucker-Chef. Seine Einstellung hat Müller sich über die Jahre erarbeitet, Schritt für Schritt, oft nach dem Prinzip «Try and Error», wie er selbst sagt. «Besonders wichtig ist, dass man die richtigen Leute um sich hat und ihnen auch vertraut», verrät Müller. «Und wenn man eine falsche Personalentscheidung getroffen hat, dass man die auch korrigiert.»
 
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