«Dieses Standbein wird nie verschwinden»

«Dieses Standbein wird nie verschwinden»

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/12 – Seite 1
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7. Dezember 2014 - Infoguard hat in den letzten Monaten einige neue Herstellerpartnerschaften vereinbart, zum Beispiel mit Aruba, Imperva und Utimaco. Trotzdem will der Schweizer Security-Spezialist auch weiterhin selber als Hersteller auftreten.
«Dieses Standbein wird nie verschwinden»
«Als nächstes sehen wir beispielsweise grosses Potential im Privileged User Management und werden mit Cyberark eine engere Partnerschaft eingehen.» Thomas Meier, CEO, Infoguard (Quelle: Infoguard)
Anfang 2013 hat Infoguard in Baar ein eigenes Operations Center mit zertifizierten Sicherheits- und Netzwerkexperten aufgebaut und weitere Investitionen ins Personal sowie einen Ausbau seines Dienstleistungsportfolios, insbesondere in den Bereichen Managed Security sowie Support Services, angekündigt. Unterdessen sind fast zwei Jahre vergangen. Was hat der Schweizer Spezialist für Netzwerk- und Informationssicherheitslösungen in dieser Zeit erreicht? «Swiss IT Reseller» hat bei Infoguard-CEO Thomas Meier nachgefragt.
«Swiss IT Reseller»: Herr Meier, haben Sie die hoch gesteckten Ziele, also den Personalbestand erheblich auszubauen und in die Bereiche Managed Security sowie Support Services zu investieren, erreicht?
Thomas Meier, CEO, Infoguard:
Infoguard ist in den letzten beiden Jahren in allen Bereichen gewachsen, angefangen beim Pentesting und Consulting über das Implementieren von Sicherheits­lösungen bis hin zum Support. Wir haben in der Tat in den letzten beiden Jahren massiv in die Cloud und Managed Security Services investiert und den Personalbestand im Service-Department auf zehn Vollzeitstellen ausgebaut. Die genannten Services erachten wir als strategisch relevant und zukunftsweisend, so dass wir sie unter dem eigenen Brand «Cyberguard» vermarkten. Im Zentrum steht unser Schweizer Security Opera­tion Center (SOC), als Herzstück der Lösung, aus welcher heraus Support Services, Managed Security Services und Cloud Services betrieben werden. Der Swissness-Aspekt spielt hier eine sehr grosse Rolle: Schweizer Experten operieren aus unserem Schweizer Data und Operation Center heraus. Gerade in diesem Bereich wird ausländischen Anbietern im Nachgang der im 2013 publik gewordenen Abhörskandale vielfach misstraut.
 
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