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So wird Mobilfunknutzung im Ausland nicht zur Kostenfalle

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10. Juni 2014 - Laut dem Internet-Vergleichsdienst Comparis.ch ist das Surfen und Telefonieren im Ausland deutlich billiger geworden. Wer allerdings keine Roaming-Option und Datenpakete dazu bucht, läuft dennoch Gefahr, eine gesalzene Rechnung präsentiert zu bekommen.
So wird Mobilfunknutzung im Ausland nicht zur Kostenfalle
(Quelle: Comparis)
Der Internet-Vergleichsdienst Comparis.ch hat im Vorfeld der Sommerferien die Roaming-Tarife der Mobilfunkanbieter unter die Lupe genommen und kommt zum Schluss, dass die Preise gegenüber Vorjahr auf breiter Front gesunken sind. Dennoch können insbesondere Orange- und Sunrise-Kunden nach der Rückkehr eine böse Überraschung erleben, wenn sie nicht vorgängig eine Roaming-Option beziehungsweise Datenpakete dazukaufen.

Comparis hat wie schon in früheren Jahren einen Warenkorb mit Telefongesprächen und Internetverbindungen in sieben europäischen Ferienländern berechnet. Dabei wurde festgestellt, dass heuer bis zu 73 Prozent weniger als noch vor einem Jahr bezahlt werden müssen. Sunrise-Kunden bezahlen für das Paket heute noch gut 52 Franken statt über 190 Franken vor einem Jahr. Beim Swisscom hat sich das Paket von 59 auf 45 Franken verbilligt und bei Orange kostet der Warenkorb noch knapp 42 Franken gegenüber 100 Franken im Vorjahr.

Wer es als Orange- oder Sunrise-Kunde allerdings unterlässt, optionale Datenpakete beziehungsweise Roaming-Optionen dazuzukaufen, bekommt eine gesalzene Rechnung präsentiert: Bei Sunrise kostet der Warenkorb mit dem Standardtarif happige 2528 Franken, bei Orange immerhin noch 398 Franken. "Es ist reine Abzockerei, dass Sunrise und Orange ihre Standardtarife seit Jahren so hoch halten", kommentiert Ralf Beyeler die Geschäftspraktiken der beiden Telcos. Deutlich günstiger fahren übrigens Swisscom-Kunden, die für das Paket ohne Zusatzoptionen verhältnismässig günstige 101 Franken bezahlen.
(rd)

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