HP verklagt Hersteller von optischen Laufwerken

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29. Oktober 2013 - In einer Klage gegen führende Hersteller von optischen Laufwerken wirft HP diesen vor, während sechs Jahren Preisabsprachen getroffen und damit die Preise künstlich hoch gehalten zu haben.
HP verklagt Hersteller von optischen Laufwerken
(Quelle: Teac)
Wie die US-Augabe der "Computerworld" meldet, hat Hewlett-Packard bei einem Gericht in Houston Klage gegen Toshiba, Samsung, Sony, Panasonic, NEC, Teac und Quanta Storage eingereicht.

HP wirft den genannten Unternehmen vor, von Januar 2004 bis Januar 2010 Preisabsprachen bei optischen Laufwerken getroffen zu haben. Die beteiligten Unternehmen hätten in dieser Zeit über 90 Prozent des Marktes kontrolliert und hätten Dritten den Marktzugang durch hohe Lizenzierungskosten erschwert. HP habe so über die Jahre höhere Preise für CD-, DVD- und Blu-ray-Laufwerke zahlen müssen, als wenn der Wettbewerb gespielt hätte, und spricht von Milliarden von Dollars. (rd)

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Kommentare

Dienstag, 29. Oktober 2013 Weber
Wenn ich die Preise im Einkauf als Händler ansehe die man bei Abnahme von einem Stück bekommt. Fragt man sich wieso sich eine so grosse Firma darüber aufregt. Bei Margen von wohl nicht mal 1.- pro Laufwerk ist dies doch nicht die Rede wert. Die würden sich lieber Gedanken machen wie Sie mit den Rechner die verkauft werden wieder Margen gefahren werden können.

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Vor wem mussten die sieben Geisslein aufpassen?
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