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Rekordumsätze und Optimismus

Rekordumsätze und Optimismus

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/03 – Seite 1
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1. März 2013 - Im vierten Quartal konnten viele Unternehmen mit Rekordzahlen auftrumpfen, auch zeigt man sich beim Ausblick aufs laufende Geschäftsjahr wieder optimistischer als auch schon.
Rekordumsätze und Optimismus
(Quelle: Swiss IT Magazine)
Die Q4-Zahlen wiederspiegeln die wichtigsten IT-Trends: Hersteller von mobiler Hardware generieren Rekordumsätze, während die PC-Hersteller das Nachsehen haben. Ebenso sind die Erfolge der Internetunternehmen vom Mobile-Trend abhängig, während die Softwarefirmen immer mehr auf Cloud-Dienste setzen.

Rekordumsätze mit Hardware
Apple: Mit einem Rekordumsatz von 54,5 Milliarden Dollar konnte Apple aufwarten. Dennoch wurden die Zahlen mit Enttäuschung aufgenommen, da trotz Umsatzplus der Gewinn stagnierte, und die iPhone-Verkäufe unter den Erwartungen lagen.
Cisco: Ebenso konnte Netzwerkgigant Cisco mit 12,1 Milliarden Dollar einen Rekordumsatz erzielen, wobei auch der Gewinn um 44 Prozent gesteigert werden konnte, allerdings spielte hier ein Steuereffekt massgeblich mit.
Dell: Wegen der schleppenden PC-Absätze mussten die Texaner im Q4 merkliche Einbrüche bei Gewinn und Umsatz hinnehmen. Allerdings wurde im Vorfeld mit Schlimmerem gerechnet. Zudem konnte man im Server- und Netzwerkumfeld zur Freude vieler Marktbeobachter zulegen.
EMC: Speicherriese EMC erzielte im vierten Quartal ein Umsatzplus von 8 Prozent und realisierte mit einem Quartalsumsatz von 6 Milliarden Dollar ein Re-kordergebnis. Mit wenig Begeisterung wurde hingegen die verhaltene Prognose aufs laufende Quartal aufgenommen.
HP: Ähnlich wie bei Dell gingen die Marktbeobachter auch bei HP von deutlich tieferen Zahlen aus. Allerdings gaben die HP-Umsätze abgesehen vom Netzwerkbereich durchs Band nach. Dennoch zeigte sich CEO Meg Whitman zuversichtlich und lieferte einen beachtlich optimistischen Ausblick.
IBM: Mit einem unerwartet guten Ergebnis hat IBM das letzte Quartal 2012 beendet: Die Kernzahlen wie auch der Ausblick lagen deutlich über den Marktprognosen. Für die Erfolgszahlen zeichnete insbesondere das Software-Business verantwortlich.
Intel: Auch Intel bekam im Berichtsquartal den Einbruch im PC-Geschäft zu spüren. Obwohl der Konzern im Verlauf des Jahres mit neuen Plattformen ebenfalls vom Tablet-Boom zu profitieren gedenkt, lieferte man einen doch eher verhaltenen Ausblick.
Lenovo: Während quasi alle PC-Hersteller mit Absatzproblemen kämpfen, präsentierte Lenovo einmal mehr Rekordergebnisse. Beim Umsatz erzielten die Chinesen 9,4 Milliarden Dollar, wobei der Löwenanteil aufs an und für sich serbelnde PC-Geschäft entfiel.
Nokia: Die Finnen konnten im Weihnachtsquartal über 4,4 Millionen Windows-Phone-basierte Lumia-Smartphones absetzen und schafften damit wieder den Sprung in die Gewinnzone.
Samsung: Der südkoreanische Konzern setzte auch im vierten Quartal seine Rekordserie fort und erzielte einen Nettogewinn von 4,9 Milliarden Euro, rund 76 Prozent mehr als im Vorjahr. Einmal mehr zeichneten insbesondere die Smartphone-Verkäufe für den Erfolg verantwortlich.
 
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