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Tom Brunner - Der Familienmensch

Tom Brunner - Der Familienmensch

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/03 – Seite 1
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1. März 2013 - Neben seinem Job widmet Tom Brunner, CEO von Alltron, seine gesamte Zeit der Familie – auch wenn dadurch wenig Zeit für andere, meist temporeiche Leidenschaften bleibt.
 Tom Brunner - Der Familienmensch
Tom Brunner liebt es, zu tauchen und Motorrad zu fahren. Seine grösste Leidenschaft jedoch sind sein 18 Monate alter Sohn und seine dreijährige Tochter. (Quelle: Alltron)
«Die Faszination des Tauchens liegt darin, dass einem mit Hilfe von technischen Instrumenten ermöglicht wird, unter Wasser zu atmen. Dies eröffnet einem die Chance, sich in einer Umgebung zu bewegen, zu der einem ansonsten der Zugang verwehrt bliebe», schwärmt der ausgebildete Dive Master Tom Brunner von seinem Hobby, das er mit seiner Frau teilt. In dieser Aussage versteckt sich aber noch eine weitere brennende Leidenschaft des Geschäftsführers von Alltron – die Technologie. Diese Begeisterung für die Technologie spiegelt sich auch in Brunners Lebenslauf wider. Denn auch wenn er hin und wieder einen Abstecher in unbekannte Gefilde gewagt hat, so zog ihn die IT-Branche doch stets wieder in ihren Bann.

Fulminanter Karrierestart

Sein IT-Debut gab der ausgebildete Elektronikmonteur bei Panatel Data, wo er Monitore reparierte. Dank seinen Mitarbeitern und dem Besuch einiger Netzwerkkurse gelang es ihm rasch, sich fundiertes Wissen zu PCs anzueignen. «Bereits nach einem Jahr erhielt ich das Angebot, die Technikabteilung der Firma zu leiten. Ich dachte mir, das ist fantastisch. In der IT-Branche geht die Karriere schneller los, als das sonst wo möglich wäre», erinnert sich Brunner schmunzelnd. Er bezeichnet seine Anstellung bei Panatel Data auch als das erste Highlight seiner Karriere, denn: «Es war das erste Mal, dass ich morgens Freude darüber verspürt habe, zur Arbeit zu gehen.»
Diese Freude an der Arbeit hat sich der 42-Jährige bis heute bewahrt. Einer der Punkte, die er an seiner Position als Alltron-Chef besonders schätzt, ist die Chance, mit Leuten zusammenarbeiten und Entwicklung ins Unternehmen bringen zu können. Wie wichtig es ihm ist, die Möglichkeit zu haben, in einer Firma etwas bewegen zu können, wurde ihm 1994 während einer längeren Auszeit bewusst, während der er seiner Leidenschaft zum Motorradfahren frönte. «Ich hab die Koffer gepackt und bin mit einem Freund während sechs Monaten auf gekauften Motorrädern quer durch die USA gekurvt. Dabei beschloss ich, nach meiner Rückkehr in die Schweiz von der Technik in den kaufmännischen Bereich zu wechseln. Denn mir wurde klar, dass Veränderungen dort zustande kommen, wo Umsätze und Deckungsbeträge erarbeitet werden», erzählt Brunner von seiner Einsicht.
 
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