Ericsson meldet für das vierte Quartal 2025 einen Umsatz von rund 69,3 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 6 Milliarden Franken) sowie 236,7 Milliarden Schwedischen Kronen (20,65 Milliarden Franken) für das Gesamtjahr, was in beiden Fällen einem Minus von 5 Prozent entspricht. Organisch, bereinigt um Wechselkurs- sowie Portfolioeffekte, stiegen die Erlöse jedoch um 6 Prozent. Zwar musste das Unternehmen Einbussen in Amerika und Nordostasien hinnehmen, mit einem Wachstum von 7 Prozent zeigte sich der Kernmarkt EMEA jedoch besonders stark und konnte die Rückgänge in anderen Regionen teils ausgleichen.
Gleichzeitig stegierte der Netzwerkausrüster das EBITA im Jahresendquartal um 35 Prozent auf 11,8 Milliarden Schwedische Kronen. Im Gesamtjahr kletterte das Ergebnis gar um 83 Prozent auf 40,53 Milliarden Schwedische Kronen. Das übertraf nicht nur die Prognosen der Analysten, sondern kam auch bei den Anlegern gut an, die Aktie legte nach Bekanntgabe der Zahlen um mehr als neun Prozent zu.
"Unsere Ergebnisse für das vierte Quartal zeigen, dass wir unsere strategischen Prioritäten konsequent umgesetzt haben. Es ist ermutigend, dass wir in einem stagnierenden RAN-Marktumfeld durch unsere Bemühungen in den Bereichen missionskritische Netzwerke, 5G-Kernnetze und Unternehmen ein organisches Wachstum erzielt haben", erklärt Ericsson-CEO Börje Ekholm zu den Zahlen.
(sta)