Studie: Messenger-Apps werden wichtiger Marketing-Kanal

Studie: Messenger-Apps werden wichtiger Marketing-Kanal

Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
25. Oktober 2017 - Eine neue Studie zu Marketing-Trends sieht Messenger, ortsbasiertes Marketing und Push-Benachrichtigung als wichtigste Trends. Daneben wird Automatisierung in Echtzeit und Beziehungsmanagement wichtiger.
Studie: Messenger-Apps werden wichtiger Marketing-Kanal
(Quelle: Artegic)
85 Prozent der Unternehmen sehen Messenger-Apps wie Whatsapp als zunehmend wichtigen oder sogar sehr wichtigen Marketing-Kanal. Das ergab die Studie Digitale Marketing Trends 2018 (Pdf-Download) des Bonner Marketing-Unternehmens Artegic. Insbesondere im B2B-Bereich werde dieser Kanal als immer wichtiger bewertet.

Auf den weiteren Plätzen folgen ortsbasiertes Marketing (82 Prozent), Marketing per Push-Benachrichtigung auf Mobilgeräten (74 Prozent) und entfernungsbasiertes Marketing (57 Prozent). Auch die Bedeutung des E-Mail Marketings werde weiter ansteigen, davon sich 53 Prozent überzeugt.

Real Time Marketing Automation halten fast 90 Prozent für wichtig oder sehr wichtig. Es folgt die Ausweitung des Customer Relationship Managements (CRM) auf weiche Faktoren wie Beziehungstypen und emotionale Aspekte der Kundenbeziehung. Das Internet of Things als Kontaktpunkt und Datenlieferant gewinnt an Bedeutung (71,92 Prozent) und Proximity- und Location-Based Marketing wird allgegenwärtig werden (65,75 Prozent).

Die Mehrheit der Befragten Entscheider geht davon aus, dass diese Trends spätestens in zwei Jahren etabliert sind. Für mehr als die Hälfte der Befragten sind neben der Bedeutung von Marketing als treibende Kraft im Kundenerlebnis (78 Prozent) auch Real Time Marketing Automation (57 Prozent) sowie ein besseres Verständnis von Beziehungstypen und emotionalen Aspekten im CRM (54 Prozent) bereits heute präsent. (aa)

Weitere Artikel zum Thema

Studie: CRM-Anwender unzufrieden mit Performance
10. Oktober 2017 - Die Nutzer von CRM-Systemen beklagen nach einer neuen Studie mangelnde Entwicklung und zu wenig Unterstützung der Hersteller. Folge: Wenig Akzeptanz bei ihren Mitarbeitern und oberflächliche Datenpflege.
Markenloyalität wird bei Jugendlichen durch hohen Interaktionsgrad erzielt
2. August 2017 - Ältere Kunden tendieren gemäss einer Studie eher dazu, sich bei schlechten Nutzerfahrungen von einer Marke abzuwenden. Die jüngere Generation erwartet dafür bereits vor der Kaufentscheidung mehr Informationen und nach dem Kauf eine tiefgehende Interaktion mit der Marke.
Online-Shopping wird zur Pausenaktivität
24. Juli 2017 - Eine Studie von Digitec Galaxus zeigt, dass ein Grossteil der Online-Bestellungen während der Arbeitszeiten gemacht werden. Frauen scheinen aber pflichtbewusster gegenüber ihrem Arbeitgeber zu sein und tätigen die Einkäufe häufiger nach der Arbeit als Männer.

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Wieviele Zwerge traf Schneewittchen im Wald?
Antwort:
Name:
E-Mail:
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER