Rubrik nimmt die Schweiz ins Visier

Rubrik nimmt die Schweiz ins Visier

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2017/07 – Seite 2
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Partner auf der Suche nach Neuem

Die Zahl der Partner soll noch leicht ausgebaut werden, doch man habe keine Pläne, 20 oder noch mehr Partner zu gewinnen. "Rubrik mit seiner neuen Technologie ist für jeden Partner ein Investment. Im Gegenzug muss man auch gewährleisten können, dass man dem Partner ein gewisses Volumen in Aussicht stellen kann, sonst ist man für ihn nicht interessant", ist Gerry Solenthaler sicher. Managed Service Provider, welche ihren Kunden Rubrik anbieten, habe man in der Schweiz noch keine, man befinde sich aber in Gesprächen.

Auf die Frage angesprochen, mit welchen Argumenten Rubrik denn bei Partnern und letztlich bei Kunden punkten will, erklärt Solenthaler, gerade Partner seien immer wieder auf der Suche nach neuen Technologien, um sich im Markt zu positionieren, sich zu differenzieren und dem Kunden einen Mehrwert bieten zu können. Was bei den Partnern ein Vorteil ist, ist bei Kunden eher ein Nachteil, denn der häufigste Vorbehalt seitens Kunden sei der, dass Rubrik als Start-up noch weniger etabliert ist als ein traditioneller Player.
Für die Lösung spreche beim Kunden derweil vor allem die Einfachheit sowie deren Skalierbarkeit. Automatisierung über APIs sei ein weiteres Argument, vor allem auch deshalb, weil die Nutzung der APIs bei Rubrik kostenlos und simpel sei. Weiter sei es für Unternehmen, die in der Cloud sind, natürlich spannend, eine Data-Management-Lösung präsentiert zu kriegen, die das gesamte Spektrum – On Premise und die Cloud – abdeckt. Und nicht zuletzt seien sowohl Pricing wie auch das Lizenzmodell attraktiv. Das Lizenzmodell sei äusserst simpel und auf Skalierbarkeit ausgelegt, und was die TCO angeht, habe man errechnet, dass man mit Rubrik zwischen 30 und 60 Prozent günstiger komme als mit traditionellen Lösungen. "Das muss auch so sein, denn kein Unternehmen wird etwas in seiner Daten-Management-Architektur ändern, ohne dabei Geld einsparen zu können", ist Gerry Solenthaler überzeugt.

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