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PC-Verkäufe steigen im dritten Quartal um 3,6 Prozent - exklusive Chromebooks

PC-Verkäufe steigen im dritten Quartal um 3,6 Prozent - exklusive Chromebooks

(Quelle: Pexels)
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13. Oktober 2020 - Der PC-Markt läuft, wie schon lange nicht mehr, besonders im Bildungsbereich und fürs Entertainment werden deutlich mehr Rechner gekauft. Und dabei sind die Chromebooks noch nicht einmal eingerechnet.
Wie die Marktanalysten von Gartner bekannt geben, ist der weltweite PC-Markt mit einer gesamten Stückzahl von 71,4 Millionen Einheiten im dritten Quartal 2020 um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angewachsen. Für den US-Markt ist dies gar das stärkste Wachstum seit zehn Jahren, wie es weiter heisst. Angetrieben wurden die Verkäufe offenbar durch die erhöhte Nachfrage zu Schulungs- und Unterhaltungszwecken aufgrund der Pandemie. Der Trend gehe weg von einem Gerät pro Haushalt hin zu einem Gerät pro Person, so Research Director Mikako Kitagawa von Gartner.

Ein weiterer Faktor verstärkt das gute Ergebnis gar: In den Gartner-Zahlen werden die Lieferungen von Chromebooks nicht zu den PC-Verkäufen gezählt. Und auch in diesem Bereich war das Wachstum erheblich, im Vergleich zum Vorjahr wurden im Q3 2020 rund 90 Prozent mehr Chromebooks ausgeliefert. Zählt man die Chromebooks dazu, wuchs der PC-Markt also gar um 11 Prozent gegenüber Vorjahr.
In den Top 3 der Hersteller hat sich derweil nichts an der Reihenfolge, jedoch einiges bei den einzelnen Herstellern getan: Lenovo konnte mit einem Wachstum von 8,3 Prozent seinen Vorsprung auf HP und Dell ausbauen, doch besonders bei den Consumer-orientierten Marken zeichnet sich das Bedürfnis der Käufer nach mehr Privatgeräten klar ab. Apple verkaufte 7,3 Prozent mehr Geräte, bei Acer und Asus ist das Plus mit 29,5 respektive 12,9 Prozent noch grösser.

Auffällig ist jedoch, dass die Verkäufe im EMEA-Markt nicht so stark stiegen wie etwa in Nordamerika. In Europa wurden besonders im Bildungs- und Gaming-Bereich mehr Rechner verkauft, das gesamte Wachstum im EMEA-Markt beträgt jedoch lediglich 0,4 Prozent (19,5 Mio. Einheiten). (win)

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