Mehr ICT-Ausgaben von Service Providern

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12. Februar 2019 - Die ICT-Ausgaben von Service Providern werden weltweit jährlich durchschnittlich um 6 Prozent ansteigen und 2022 schliesslich ein Volumen von 426 Milliarden Dollar erreichen, so IDC.
Die ICT-Ausgaben von Service Providern werden bis 2022 ein Volumen von 426 Milliarden Dollar erreichen, wie die Auguren von IDC melden. Damit verzeichne dieses Feld eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 6 Prozent. Angetrieben wird das Wachstum vom anhaltenden Wechsel von On-Premise-Infrastrukturen zu As-a-Service-Modellen. Dabei sehen die Marktanalysten bei den Cloud- und Digital-Service-Providern die grössten Marktchancen für ICT-Anbieter mit einer Wachstumsrate von 9 Prozent respektive 105 Milliarden Dollar an jährlichen Ausgaben bis 2022.

Nichtsdestotrotz werden die Communication-Service-Provider nach wie vor den grössten Anteil der gesamten Service-Provider-Ausgaben ausmachen – mit einem Volumen von 254 Milliarden Dollar im Jahr 2022. Die Ausgaben der Colocation- und Managed-Services-Provider werden derweil jährlich um durchschnittlich 7 Prozent zunehmen und 2022 67 Milliarden Dollar betragen.

Aktuell sind Service Provider für 44 Prozent der weltweiten Ausgaben für Kern-Infrastrukturtechnologien verantwortlich, so IDC. Dazu gehören laut den Auguren Server- und Storage-Hardware, Enterprise-Netzwerkausrüstung und Storage- sowie Netzwerk-Software.

Im vergangenen Jahr beobachteten die Analysten von IDC insbesondere bei den Cloud- und Digital-Providern, dass ihr Anteil an den weltweiten IT-Augaben für Kern-Infrastrukturtechnologien zunahm – von 24 Prozent auf 28 Prozent respektive von 39 Milliarden Dollar auf 51 Milliarden Dollar. Dabei zeigen sich aber regionale Unterschiede. Während ihr Anteil an Kern-Infrastrukturausgaben in den USA bei 43 Prozent liegt und bis 2022 auf 47 Prozent ansteigen wird, beläuft sich ihr Anteil in Westeuropa aktuell auf 12 Prozent und wird sich in den nächsten Jahren kaum verändern. (abr)

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