Carmen Spielmann tritt bei Sharoo ab

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(Quelle: OBS/Amag)
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13. September 2018 - Sharoo-CEO Carmen Spielmann zieht sich aus der operativen Unternehmensführung des Carsharing-Anbieters zurück. Die Nachfolge ist noch nicht bestimmt.
Carmen Spielmann, CEO der P2P-Carsharing-Plattform Sharoo, tritt ab. Wie es in einer Mitteilung heisst, hat sich die 31-Jährige entschieden, aus der Unternehmensführung zurückzutreten und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Sie erklärt: "Der Aufbau und die Gründerjahre von Sharoo waren eine sehr bereichernde Erfahrung für mich. Ich habe Sharoo seit der Gründung geleitet und die bisherigen Erfolge erfüllen mich mit Stolz", so Spielmann. Aber: "Die Zeit ist jetzt für mich reif, das nächste Kapitel aufzuschlagen und mich neuen Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung zu widmen."

Spielmann wird die operative Führung im November abgeben, bleibt dem Verwaltungsrat in den Bereichen Strategie und Expansion aber noch bis Ende Februar 2019 beratend erhalten. Verwaltungsratspräsident Philipp Wetzel: "Ich bin dankbar, dass wir noch einige Zeit auf die Expertise von Carmen zählen dürfen; wir sprechen auch über mögliche Rollen im Kontext einer weiteren Zusammenarbeit. Ich wünsche ihr für ihre neuen Projekte jedenfalls viel Erfolg."

Wer Spielmanns Nachfolge als CEO antritt, ist noch offen. (mw)

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Kommentare

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Hans Kreier
..vermutlich ist es nun zu spät. Die ursprünglich gute Idee wurde durch komplettes Missmanagement und falschen Versprechen kaputt gemacht. Von Strategie hat diese Dame keine Ahnung und noch weniger davon, was es gebraucht hätte, um dieses Modell zum fliegen zu bringen. Was hier den Kunden als Lösung (HArdware und Software) vorgesetzt wurde grenzt an eine Frechheit und ausser lustiger WerbeKommunikation steckt leider nur schlechte Umsetzung dahinter. Ich hoffe Herr Wetzel wird auch keine Sekunde lang länger Strategietipps annehmen oder andernfalls schnellstmöglich direkt den Stecker ziehen.

Donnerstag, 13. September 2018 Bernd Krüger
Sharoo ist ein totes Pferd das wohl niemand mehr reiten will...

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