Nulltoleranzpolitik für Dell-EMC-Vertriebler

Nulltoleranzpolitik für Dell-EMC-Vertriebler

(Quelle: Del EMC)
Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2017/06 – Seite 1
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
Empfänger:
Ihr Name:
Ihre Mailadresse:
10. Juni 2017 - Geht ein Mitarbeiter von Dell EMC einen Partner-Kunden direkt an, kann dies ernsthafte Konsequenzen für ihn haben. Mit dieser und weiteren Massnahmen will Dell EMC den Channel schützen.
Seit Februar dieses Jahres ist das neue, integrierte Partnerprogramm von Dell EMC in Kraft, das diesen Frühling den Schweizer Partnern des neu fusionierten Unternehmens mittels zweier Veranstaltungen in Zürich und Lausanne nähergebracht wurde. Im Nachgang an diese Events haben sich Achim Freyer, General Manager Commercial von Dell EMC in der Schweiz, sowie die Schweizer Channel Sales Managerin Simone Oesch dann Zeit genommen, mit Swiss IT Reseller zum einen über die lokale Umsetzung des globalen Partnerprogramms und zum anderen über die Reaktionen, Rückmeldungen und Bedenken der Partner in der Schweiz zu sprechen.
Swiss IT Reseller: Bei der Vorstellung des globalen Partnerprogramms hiess es, dass es regionale Anpassungen geben wird. In welchen Punkten berücksichtigt das Programm nun die Eigenheiten der Schweiz?
Simone Oesch: Im Rahmen des globalen Partnerprogramms wurden die einzelnen Länder in drei Gruppen eingeteilt. Diese beziehen sich auf die Kaufkraft und die Eigenheiten der jeweiligen Länder. Die Schweiz gehört demnach zur Gruppe der kleineren Länder – aufgrund ihrer Wirtschaftskraft, aber auch deshalb, weil wir ein KMU-Land sind. Basierend auf dieser Einteilung werden die Anforderungen und Rahmenbedingungen des Programms – etwa was Ausbildungspläne und Umsatzanforderungen angeht – angepasst, so dass es auf die jeweiligen Länder passt.

Gibt es innerhalb dieser Einteilungen noch Anpassungen, oder gelten für alle kleinen Länder dieselben Anforderungen und Ziele?
Innerhalb der Ländergruppen sind die Rahmenbedingungen identisch. Es wurde jedoch mit grosser Sorgfalt darauf geachtet, dass die Länder in den jeweiligen Töpfen zusammenpassen, was die Grösse, die Kaufkraft, aber auch die Art des Business angeht.

Denken Sie persönlich, dass das funktioniert? Dass die Anforderungen, die für die Schweiz passen, auch für Österreich oder Moldawien passen?
Basierend auf den ersten Gesprächen, die wir mit Partnern geführt haben, passt das für uns in der Schweiz absolut.
 
1 von 4

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage:
Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
Antwort:
Name:
E-Mail:
NEUESTE
EMPFEHLUNGEN
MEISTGELESENE
NEWSLETTER ABONNIEREN
Der tägliche Newsletter mit den wichtigsten Meldungen aus der IT- und CE-Branche.
Bitte Feld nicht ausfüllen:
E-Mail
SWICO AKTUELL
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER