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Michael Gilgen - Der Extremläufer

Michael Gilgen - Der Extremläufer

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2014/04 – Seite 1
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6. April 2014 - Michael Gilgen leitet als Managing Director Distrelec in der Schweiz. Daneben rennt er in diesem Jahr aber auch noch 1000 Kilometer durch die Wüsten dieser Welt.
Michael Gilgen - Der Extremläufer
Michael Gilgen beim Ausüben seiner Leidenschaft: dem Langstreckenlaufen. (Quelle: Distrelec)
Er sei ein wenig in der Welt herumgekommen, erzählt Michael Gilgen, seit Anfang Jahr Managing Director von Distrelec Switzerland, gefragt nach seiner Kindheit. «Geboren bin ich in Holland. Dann ging es nach Belgien, nach England, nach Südafrika und wieder zurück nach England, dann wieder nach Südafrika, von dort aus zurück nach Holland und im Alter von 13 Jahren bin ich dann in der Schweiz gelandet.» Der Grund für dieses Weltenbummler-Dasein lag im Job von Gilgens Vater, der weltweit Fabriken mitaufgebaut hat, in denen unter anderem Cola-Flaschen produziert wurden. Es sei eine geniale Zeit gewesen, erinnert sich Gilgen. Er habe so die Möglichkeit gehabt, mehrsprachig aufzuwachsen und konnte nebst Englisch einst auch Sprachen wie Afrikaans oder Mabutu sprechen. «Davon ist heute aber kaum mehr etwas übrig.» Daneben habe er auch andere Kulturen kennenlernen und unglaublich viel sehen und erleben können. «Die Zeit war sicher prägend für meine Zukunft, und zwar mehrheitlich positiv», so der 47-Jährige.
In der Schweiz angekommen, absolvierte Gilgen das Gymnasium und studierte dann in Basel vier Semester Betriebswirtschaft. «Ich fand das an sich sehr spannend, wollte mich aber vertieft im Bereich Tourismus weiterbilden. Deshalb setzte ich mein Studium an der Hochschule St. Gallen fort, wo ich meinen Betriebswirtschaftsabschluss mit Spezialisierung Tourismus machte.» Gelandet ist er dann aber – entgegen seiner ursprünglichen Ziele – doch nicht in der Tourismus-Branche, obwohl diese ihn auch heute noch reizen würde. «Doch während des Studiums habe ich zum Geld verdienen PCs repariert und konfiguriert. Gegen Ende des Studiums bin ich dann im Rahmen eines Forums mit Compaq ins Gespräch gekommen, und bin so zu meinem ersten Job als Channel Specialist gekommen.» Seit dieser ersten Anstellung habe ihn die Channel-Thematik nicht mehr losgelassen.
 
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