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Die Work-Life-Balance des Smartphones

Die Work-Life-Balance des Smartphones

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/04 – Seite 1
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6. April 2013 - Von Vincenzo Covelli
Die Work-Life-Balance des Smartphones
Vincenzo Covelli ist 2009 von der Firma Mobilesolutions zu Samsung Electronics gestossen und hat das LFD-Geschäft (Large Format Displays) in der Schweiz sehr erfolgreich aufgebaut. Inzwischen leitet er als Head of Display Solutions in der Schweizer B2B-Division von Samsung ein mehrköpfiges Team. (Quelle: Samsung)
Sowohl das Hersteller-Marketing – unser eigenes eingeschlossen – als auch die tatsächliche Nutzung der Geräte beweisen es: Das Smartphone ist vom intelligenten Telefon, mit dem man vor allem Gespräche führt und ab und zu seine E-Mails liest, zum eigentlichen «Life Companion» geworden. Für viele Nutzer ist es heute schlicht unentbehrlich. Ich zum Beispiel kann mir kaum mehr vorstellen, ein Taxi ohne die Mytaxi-App zu ordern.
Die Entwicklung hört hier aber nicht auf. Die NFC-Technologie, die Einzug in mehr und mehr Geräte hält, beschert dem Mobiltelefon künftig neue Funktionen. Mit NFC wird das Smartphone zum virtuellen Portemonnaie (Mobile Wallet), zum elektronischen Schlüssel (Keyless Locking/Unlocking), und es vereinfacht das Konfigurieren von elektronischen Geräten. Vielleicht werde ich also schon bald das Garagentor über mein Smartphone öffnen und schliessen.

Privat und geschäftlich auf einem Gerät


Auch im Berufsleben ist Mobilität gewünscht und allgegenwärtig. Von unterwegs Geschäfts-Mails bearbeiten ist längst Standard. Doch die Möglichkeiten gehen viel weiter: Man denke nur an den Zugriff aufs Firmennetzwerk und darin abgelegte Dokumente von unterwegs oder die Anbindung an lokale CRM- oder mobile Tracking-Systeme. Private Bequemlichkeit, geschäftliche Effizienz und Sicherheit: Wie bringt ein Smartphone die teils gegensätzlichen Anforderungen unter einen Hut? Um Privates und Geschäftliches zu trennen, nutzten Mobiltelefonnutzer bisher meist zwei Geräte.
Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung berichten: Das ist überhaupt nicht komfortabel. Nur wer an gesteigertem Geltungsdrang leidet, möchte mehr als ein Smartphone in der Tasche haben. Und bei dem einen gewünschten Gerät geht der Trend klar in Richtung Bring your own Device (BYOD). Der Arbeitnehmer möchte sein Smartphone selbst wählen und für alle Lebensbereiche nutzen. Für die IT-Abteilung des Arbeitgebers ist das ein Horror: Wie bleibt die geschäftliche Anbindung sicher, ohne dass dem Arbeitnehmer die private Nutzung eingeschränkt wird?
 
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