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IBM-Partner müssen sich verändern

IBM-Partner müssen sich verändern

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2013/04 – Seite 1
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6. April 2013 - IBM will seine Partner auf dem Weg in die neue Ära des Computings mit Big Data, Mobile und Cloud Computing mit grösseren Incentives und neuen Lösungen unterstützen.
IBM-Partner müssen sich verändern
«Projekte sind heute nicht mehr zwingend IT-getrieben. Oft gilt es, direkt das Business anzusprechen.» Marc Lenzin, Leiter Business Partner & Midmarket Organisation, IBM Schweiz (Quelle: IBM Schweiz)
Ende Februar hat IBM seine Partner zur weltweiten Partnerworld Leadership Conference nach Las Vegas eingeladen. Rund 1600 Partner aus 180 Ländern folgten der Einladung, darunter auch 24 aus der Schweiz. Wie Marc Lenzin, Leiter Business Partner & Mid Market Organisation bei IBM Schweiz erklärt, war die Delegation damit fast doppelt so gross wie im Vorjahr in New Orleans.

Partner machen immer häufiger gemeinsame Sache
Im Zentrum der Veranstaltung und zuoberst auf der Agenda von IBM standen die Themen Big Data Analytics, Mobile und Cloud Computing sowie Social Networking.
Laut Lenzin hat man in diesen Bereichen mittlerweile ein interessantes Portfolio und bietet viele Möglichkeiten für Partner, sich weiterzuentwickeln und in die neue Ära des Computings einzutreten. Und das ist wichtig, denn laut ihm ist die Transformation unausweichlich.
Dabei gibt es für ihn zwei Hauptherausforderungen: «Einerseits wechseln die Ansprechpartner in den Unternehmen. Projekte sind heute nicht mehr zwingend IT-getrieben. Oft sind es C-Level-Leute, also das Business, das es anzusprechen gilt.» Andererseits braucht es seiner Meinung nach auch neue Skills, also neue Leute oder entsprechende Weiterbildungen.
Aufgrund dessen arbeiten Partner, beispielsweise aus dem Hardware-Bereich, gemäss Lenzin mehr und mehr auch mit anderen Partnern, beispielsweise aus dem Software-Bereich, zusammen – auch hierzulande. Laut Jürg Stoll, Channel Development Executive Cloud bei IBM Schweiz, geschieht dies zum Teil automatisch, aber man unterstütze und fördere solche Zusammenarbeit auch aktiv.
 
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