iPhone bei Business-Anwendern beliebter als Blackberry

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17. November 2011 - Laut einer iPass-Studie ist Apples iPhone bei mobilen Business-Anwendern weltweit erstmals das beliebteste Smartphone. Ebenfalls massiv zulegen in der Gunst der Anwender konnten Android-basierte Geräte.
iPhone bei Business-Anwendern beliebter als Blackberry
(Quelle: iPass)
Wie eine von iPass durchgeführte Befragung von 2300 Mobilanwendern aus 1100 Unternehmen zeigt, hat sich das iPhone zum beliebtesten Smartphone gemausert und verfügt laut der Erhebung über einen Marktanteil von 45 Prozent. Zum Vergleich: Noch vor einem Jahr wurde der Anteil mit 31 Prozent beziffert. Den Spitzenplatz räumen musste Research In Motion mit den Blackberry-Geräten; hier fiel der Marktanteil innert Jahresfrist von knapp 35 auf 32 Prozent. Auf den dritten Platz haben es die Android-Smartphones geschafft, die mit einem Marktanteil von gut 21 Prozent ihre Marktdurchdringung fast verdoppeln konnten.

Deutlich Federn lassen mussten hingegen Nokia’s Symbian-Smartphones (-5% auf 7,4%) wie auch Microsofts Windows-Mobile-Geräte, deren Anteil von knapp 10 Prozent auf 5,5 Prozent nachgab.
Im nächsten Jahr dürften sich laut der Erhebung iPhones und Android-Smartphones bei den meisten Usern als die beliebtesten Geräte erweisen. Knapp 35 Prozent der Befragten gaben an, 2012 ein neues Smartphone anschaffen zu wollen. Bei fast jedem Zweiten (18 Prozent) fällt die Wahl auf Apples iPhone, während sich 11,2 Prozent für ein Android-Gerät entscheiden wollen. Auf den nächsten Plätzen folgen Windows-Mobile-Geräte (3,6 Prozent), gefolgt von den deutlich ins Hintertreffen geratenen Blackberrys mit 2,3 Prozent.

Weitere Erkenntnisse der Studie: 95 Prozent der mobilen Arbeitnehmer verfügen mittlerweile über ein Smartphone, noch vor einem Jahr wurde die Zahl mit 85 Prozent beziffert. Ähnlich verhält es sich mit der Verbreitung von Tablets, mittlerweile verfügen über 44 Prozent der mobilen Business-Anwender über ein solches Gerät (2010: 33 Prozent).
Ebenfalls interessant: 72 Prozent der Befragten konnten ihr Smartphone wählen, bei lediglich 28 Prozent schrieb die Unternehmensleitung vor, welches Gerät angeschafft wird.

Die eine ausführliche Zusammenfassung der Studie hat der Verfasser zum Download bereit gestellt. (rd)

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