Jazoon schreibt weiter an der Erfolgsgeschichte

27. Juni 2008

     

Gestern ging in Zürich die zweite Ausgabe der internationalen Java-Konferenz Jazoon zu Ende. Fest steht schon jetzt: Auch im nächsten Jahr wird der Anlass wieder in den Kinosälen des Einkaufstempels Shilcity stattfinden. Obwohl die Besucherzahlen etwas unter den Erwartungen zu liegen kamen, zeigte sich Konferenzmanager Jürg Eberhard (Bild rechts neben Stapi Elmar Ledergerber) von Keynode im Gespräch mit IT Reseller mit dem Erreichten zufrieden.

Insgesamt hätten 850 Personen teilgenommen. Das entspricht einem Plus von sechs Prozent im Vorjahresvergleich. Der Anteil ausländischer Teilnehmer lag bei 30 Prozent.
"Wir haben von den Zuschauern durchwegs positive Rückmeldungen erhalten", so Eberhard. Insbesondere die zentrale Lage in Zürich und die gute Ausstattung in den Kinosälen kamen gut an.


Auch die Vorträge wurden als besser empfunden als noch im vergangenen Jahr. "Das liegt auch daran, dass wir viel zu viele Rückmeldungen auf unseren ‚Call for Papers‘ bekommen haben und deshalb strenger selektionieren konnten", zeigt sich Eberhard zufrieden. Das Ergebnis war eine Speaker-Liste, die den internationalen Vergleich keineswegs zu scheuen brauchte.

Gemischter fielen die Reaktionen bei den Ausstellern aus. Während die einen, wie beispielsweise die Credit Suisse, vor allem Präsenz markieren und Kontakt zu potentiellem Personal herstellen wollten, waren andere mit dem Besucheraufmarsch weniger zufrieden. Gerade neue Aussteller hatten wohl noch ein wenig Mühe, die Ausrichtung der Konferenz richtig einzuschätzen.

"Wir versuchen, für die kommende Konferenz auch vermehrt Anbieter von Entwickler-Tools oder andere zielgruppengerechte Aussteller an Bord zu holen", so Eberhard. Allerdings würden sich diese Firmen noch etwas abwarten und sehen, wie sich die Konferenz entwickelt. "Das Java Certification Centre, welches Sun Microsystems eingerichtet hat, lief jedenfalls hervorragend", sagt Eberhard. (mag)



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