Datacore startet das neue Programm Buy with Confidence. Dieses soll bei der Bereitstellung von Enterprise-Storage-Lösungen trotz Komponentenkrise Verlässlichkeit gewährleisten. Für diesen Zweck bündelt das Programm feste Preise und gesicherte Hardwarekontingente, laut Datacore ermöglicht durch strategische OEM-Partnerschaften.
Hintergrund sind die derzeit schnellen Veränderungen bei Preisen und Verfügbarkeit zentraler Infrastrukturkomponenten, darunter NAND-Flash, SSDs und HDDs. Diese Entwicklung bringe laut dem US-amerikanischen Storage-Anbieter etablierte Beschaffungsprozesse aus dem Takt: Hardware-Budgets werden schwerer kalkulierbar, Infrastruktur-Roadmaps geraten ins Rutschen, und ein vormals gut planbarer Beschaffungsvorgang wird zunehmend unsicher.
Das neue Programm hält mit vorab gesicherten Hardwarekontingenten über etablierte OEM-Beziehungen und fest zugesagten Preisen, die nach der Hardware-Reservierung vom Angebot bis zur Lieferung unverändert bleiben und unerwartete Mehrkosten ausschliessen sollen, dagegen. Hinzu kommen planbare Liefertermine, selbst in angespannten Marktsituationen, so das Versprechen. Das Programm erstreckt sich über das gesamte Datacore-Portfolio.
"Die Branche verlangt zunehmend von ihren Kunden, Volatilität als neue Normalität zu akzeptieren, doch das ist aus unserer Sicht kein Umfeld, in dem Unternehmen arbeiten sollten", sagt Tom Cordiner, Chief Revenue Officer bei
Datacore. "Organisationen sollten kritische Projekte nicht umplanen oder verschieben müssen, nur weil Hardware plötzlich nicht mehr verfügbar oder nicht mehr bezahlbar ist." Mit dem neuen Programm würden Preise und Zeitpläne stabil bleiben – "damit unsere Kunden mit Zuversicht planen und umsetzen können, ohne durch unerwartete Störungen ausgebremst zu werden."
(sta)