Softwareone hat neue Finanzziele bis 2030 definiert. Das Unternehmen strebt neu ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) im hohen einstelligen Prozentbereich, eine EBITDA-Marge von über 28 Prozent (2025: 16 %) sowie eine Free-Cashflow-Konversionsrate von über 60 Prozent an. Diese ambitionierten Ziele stützen sich laut dem IT-Dienstleister auf die erfolgreiche Integration von Crayon sowie die Wachstumschancen durch Künstliche Intelligenz. Die Integration befindet sich demnach in der letzten Phase und entwickelt sich über den ursprünglichen Erwartungen.
"Der Zusammenschluss mit Crayon hat eine wahrhaft globale Plattform geschaffen, die uns hervorragend positioniert, um Kunden durch die wohl komplexeste Dekade in der Geschichte von Unternehmenssoftware zu begleiten", sagt Melissa Mulholland, Co-CEO von Softwareone. Raphael Erb, Co-CEO von
SoftwareOne, erklärt weiter: "Jede Technologiewelle – von On-Premises zu Cloud, von der Verbreitung von SaaS bis hin zu Multi-Cloud, und nun zu KI – hat die Nachfrage nach dem, was wir anbieten, erhöht. Heute präsentieren wir einen klaren und nachvollziehbaren Weg zu starkem, profitablem Wachstum, getragen von einem Geschäftsmodell, das entlang des gesamten Technologielebenszyklus messbare Ergebnisse für unsere Kunden erzielt."
Künstliche Intelligenz soll über alle Geschäftsbereiche hinweg als struktureller Beschleuniger wirken. Sie erhöhe die Anforderungen an Governance, treibe Lizenz-Upgrades voran, beschleunige die Cloud-Nutzung und schaffe Nachfrage nach neuen Dienstleistungen, so Softwareone. Der IT-Dienstleister sei besonders gut positioniert, einen wachsenden Anteil der Technologieausgaben von Kunden in den Bereichen Software, Cloud und KI zu gewinnen.
(sta)