SAP hat im ersten Quartal 2026 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6 Prozent auf 9,56 Milliarden Euro gesteigert. Das Cloudgeschäft legte deutlich stärker zu und wuchs um 19 Prozent auf 5,96 Milliarden Euro.
Innerhalb der Cloud blieb die Cloud ERP Suite der zentrale Treiber. Ihre Erlöse stiegen im Vorjahresvergleich um 23 Prozent auf 5,21 Milliarden Euro. Dagegen gingen die Softwarelizenzerlöse um 37 Prozent auf 0,12 Milliarden Euro zurück, auch der Softwaresupport sank um 11 Prozent auf 2,47 Milliarden Euro. Insgesamt erhöhten sich die Cloud- und Softwareerlöse um 8 Prozent auf 8,55 Milliarden Euro. Die Dienstleistungserlöse verringerten sich um 6 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro. Als Gewinn nach Steuern meldet das Unternehmen 1,95 Milliarden Euro, ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
Für das laufende Geschäftsjahr hält
SAP an seiner Prognose fest. Währungsbereinigt erwartet das Unternehmen weiterhin Clouderlöse zwischen 25,8 und 26,2 Milliarden Euro. Die gesamten Cloud- und Softwareerlöse sollen zwischen 36,3 und 36,8 Milliarden Euro liegen.
Zudem läuft das Aktienrückkaufprogramm über bis zu 10 Milliarden Euro bis Ende 2027 weiter. Bis Anfang April kaufte SAP 16’280’097 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 161,16 Euro zurück, das Volumen lag bei rund 2,6 Milliarden Euro.
(dow)