«Mit Netgear kann man als Partner noch Geld ­verdienen»

«Mit Netgear kann man als Partner noch Geld ­verdienen»

Artikel erschienen in Swiss IT Reseller 2021/01 – Seite 1
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30. Januar 2021 - Netgear blickt in der Schweiz auf ein erfolgreiches 2020 zurück, nicht zuletzt dank dem ­starken Projektgeschäft. Für dieses sieht der Netzwerk-Spezialist auch 2021 ­grosses ­Potenzial, genauso wie für seine Premium-Consumer-Produkte.
«Mit Netgear kann man als Partner noch Geld ­verdienen»
«Netgear ist in der Schweiz dank den ­kleinen Partnern gross ge­worden. Entsprechend schätze ich ­gerade unseren kleineren Partner sehr.» Michael Schäfer, Country Manager, ­Netgear Switzerland (Quelle: zVg)
«Wir sind in der Schweiz 2020 über alles um 30 Prozent gewachsen», erklärt Michael Schäfer, seit kurzem Country Manager von Netgear Switzerland, und fügt an: «Im vierten Quartal betrug das Wachstum sogar mehr als 50 Prozent gegenüber Vorjahr.» Dieses Wachstum, das laut Schäfer auf bereits hohem Niveau ­verzeichnet wurde («wir sind ja nicht erst seit gestern auf dem Schweizer Markt»), konnte dabei in allen Sparten erzielt werden: vom ­Retail über den Online-­Kanal bis hin zu den VARs – sprich den Fachhändlern und den Systemhäusern. Bei Letzteren habe sich vor allem das Projektgeschäft stark entwickelt, erklärt Schäfer, wo man zunehmend grössere Partner wie auch namhafte Endkunden bedienen dürfe. Und hier sehe man auch noch grosses Wachstumspotenzial.

Partner individuell betrachten

Dieses Potenzial will man nicht zuletzt durch zusätzliche personelle Ressourcen ausschöpfen, deren Engagement Michael Schäfer im Laufe von 2021 plant. «Mindestens ein zusätzlicher Mitarbeitender soll insbesondere mich in der Betreuung der Reseller und Integratoren unterstützen», erklärt Schäfer. «Dazu gehört insbesondere auch die persönliche Betreuung unserer Partner, ein Punkt, der mir sehr wichtig ist.» Er habe diese Beziehungen die letzten 14 Jahre aufgebaut, und er wolle, dass sie weiter gepflegt und erweitert werden, was er ohne zusätzliche Ressourcen nicht schaffe. «Wichtig dabei ist mir zu erwähnen, dass nicht nur die grossen Partner zählen – im Gegenteil: Netgear ist in der Schweiz dank den kleinen Partnern gross geworden, entsprechend schätze ich gerade unseren kleineren Partner sehr.»

Das spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie Netgear in der Schweiz mit Partnern umgeht. So gibt es zwar ein Partnerprogramm, doch orientiert sich dieses nicht wie sonst üblich an Zertifizierungen und Umsätzen. Vielmehr schaue man an, welches Potenzial ein Partner hat, und handle die Konditionen auf dieser Basis individuell aus. «Deshalb ist der persönliche Kontakt auch so wichtig», sagt Schäfer, «denn wir versuchen, jeden Partner dort abzuholen, wo er und seine Stärken sind, um ihn dann optimal unterstützen und gemeinsam wachsen zu können.» So habe ein kleiner Ein-Mann-Betrieb bei Netgear im Prinzip dieselben Chancen und Möglichkeiten wie ein Integrator mit einem Dutzend Leuten, verspricht Schäfer. «Denn wir haben festgestellt, dass es besonders auch die kleinen Partner sind, die die spannenden und unerwartet grossen Projekte bringen. Und genau solche Partner wollen wir nicht durch ein starres Programm limitieren» Rund 200 der insgesamt rund 2000 Schweizer Netgear-Partner würden auf diese Art und Weise individuell betreut.
 
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